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Weiterbildung: Ihr Erfolgsschlüssel für Arbeit 4.0


Neue Kantar TNS-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“

Eine zunehmend digitalisierte Arbeitswelt eröffnet neue Chancen der zeitlichen, räumlichen und organisatorischen Flexibilität. Gleichzeitig wachsen damit die Herausforderungen für Unternehmen: Innovationszyklen verkürzen sich, Entscheidungsprozesse werden schneller, etablierte Geschäftsprozesse lösen sich auf. Weiterbildung wird für Unternehmen zu einem

Info-Grafik ‚Digitalisierung und New Work nur mit Weiterbildung‘. © KANTAR TNS – SGD Studiengemeinschaft Darmstadt

Schlüsselinstrument, um den wachsenden Anforderungen durch Digitalisierung und New Work zu begegnen. Das ergab die aktuelle Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“. Die Studie unter 300 Personalverantwortlichen führte Kantar TNS im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) jetzt zum zehnten Mal in Folge durch.

Die Halbwertszeit für Wissen wird immer kürzer – so sehen das auch 82 Prozent der befragten Personalverantwortlichen. Die Zustimmung zu dieser These wächst stetig – insbesondere bei den mittleren und großen Unternehmen, die besonders von den Auswirkungen der Industrie 4.0 betroffen sind. Vor einem Jahr sahen „lediglich“ 74 Prozent der Befragten erhöhten Weiterbildungsbedarf. .

  • Für 87 Prozent der Befragten stehen ein flexibel gestaltbares Lerntempo an oberster Stelle. Für 86 Prozent mobiles und ortsunabhängiges Lernen sowie frei wählbare Lernmethoden und -medien. 83 Prozent setzen auf flexibel zusammenstellbare Inhalte. Auch das vernetzte Lernen mit anderen und die Möglichkeit, eine Weiterbildung für kürzere oder längere Zeit zu unterbrechen, machen laut 82 Prozent der Befragten Weiterbildungsangebote attraktiv, ebenso die Durchlässigkeit bei der Anerkennung von Abschlüssen.
  • Was die Lernmedien und Formate anbetrifft, halten die befragten HR-Manager einen breiten Mix für sinnvoll: Die wichtigsten Formate sind Web Based Trainings (86 Prozent) und Videos (81 Prozent), gefolgt von E-Books (75 Prozent), Audiodateien (73 Prozent), Online-Campus (73 Prozent), Live-Webinaren (72 Prozent), Printunterlagen (70 Prozent) und Apps (69 Prozent).

„Nie zuvor verloren erworbene Qualifikationen und Erfahrungswissen so schnell an Bedeutung“, erläutert Maziar Arsalan, Geschäftsführer der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD. Und …“Wer heute nicht in Weiterbildung investiert, wird die Lücke zwischen steigendem Bedarf nach und dem sinkenden Angebot von Fachkräften nicht mehr schließen …“.

Linkempfehlung:

SGD Studiengemeinschaft Darmstadt

Eine zusammenfassende Broschüre zu den Ergebnissen wird in Kürze auf www.sgd.de veröffentlicht

Schnellere Bewerbungsprozesse mit der neuen softgarden App.


Ein entscheidendes Kriterium für schnellere Recruitingverfahren ist die bessere Einbindung der Fachabteilungen in den Recruitingprozess.

Automatisierte Prozesse tragen dazu wesentlich mit bei. Die softgarden App – in iOS und jetzt auch Android – ermöglicht leichter und schneller handhabbare Prozesse.

© softgarden

Wo immer auf der Welt sich die Beteiligten eines Recruitingvorganges gerade befinden – im Büro oder auf Reisen – sobald ihr Voting zur Bewertung eines Kandidaten gefragt ist, werden sie auf ihrem Smartphone zum Voting oder zum Teamchat eingeladen.

Die neue App ist intuitiv bedienbar. Aufwändige Schulungen entfallen. Alles mobil und mit höchste Sicherheitsstandards: Bewerberdaten auf dem jeweiligen Endgerät werden automatisch verschlüsselt.

Der Recruitingprozess wird nachhaltig beschleunigt und verkürzt.

Linkempfehlung

https://www.softgarden.de/produkt/recruiting-app/

https://huw28.com/2014/08/13/das-neue-gratis-tool-der-stellenanzeigen-designer-fur-anzeigen-im-responsive-design/

 

Auf welche Recruiting-Trends setzen deutsche Unternehmen 2018?


Wo stehen die deutschen Unternehmen, wenn es um Active Sourcing, die Digitalisierung von Recruiting-Prozessen oder den Einsatz von ChatBots geht? Und was halten die Kandidaten davon? Die aktuelle Studienreihe „Recruiting Trends“ des Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Erlangen-Nürnberg und des Karriereportals Monster gibt Antworten.  Dazu Studienleiter Prof. Dr. Weitzel vom Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik der Universität Bamberg: „Auf der Basis von 16 Jahren Datenerfassung haben wir zudem einen ausgezeichneten Einblick auf die Trends und Entwicklungen im Recruiting“.

Recruiting-Trends 2018
© Monster Worldwide Deutschland GmbH

Social Recruiting und Active Sourcing – die neuen Erfolgsstrategien

Jede zehnte Stelle wird über Active Sourcing besetzt. In den IT-Unternehmen sogar jede fünfte Stelle. Das Gros der Neueinstellungen kommt weiterhin über klassische Recruiting-Kanäle wie die eigene Website oder Online-Stellenportale. Dennoch wird Active Sourcing wird immer wichtiger: 59,1 Prozent der Kandidaten wollen angesprochen werden anstatt sich selbst zu bewerben. Das entspricht einer Steigerung von 20 Prozentpunkten seit 2012.

Ein wesentliches Element im Recruiting und im Active Sourcing ist inzwischen Social Media. Unternehmen mit expliziter Social-Media-Strategie sind im Active Sourcing fast doppelt so erfolgreich. Die Top-Performer zeichnen sich dadurch aus, das ihre Mitarbeiter besser geschult, die Zielgruppen besser definiert und die Anschreiben individueller sind. Zusätzlich haben sie das Nachfassen bereits angesprochener Kandidaten sowie die Kontaktaufnahme für ein erstes Gespräch definiert.

Die Digitalisierung der Personalgewinnung ist akzeptiert

Drei Viertel der Top-1.000-Unternehmen und acht von zehn IT-Unternehmen halten sie für gut und auch die Kandidaten sehen ihre Vorteile. Allen voran die Generation Y.

Employer Branding und Personalmarketing – Schulnote: ausreichend

Employer Branding ist ein zentrales Thema in der Personalbeschaffung geworden. Man tut was – aber nicht genug. Die Durchschnittsnote, die sich die Unternehmen für ihre Leistungen in diesem Bereich geben, liegt bei 4+. Erfolgreiche Unternehmen stellen Strategie und Budget hinter ihre Bemühungen. Die Top-Performer denken zudem daran, Maßnahmen zur Erfolgsmessung zu etablieren.

Mobile Recruiting – da geht noch mehr

Top-Performer bieten den Kandidaten Apps zur Suche nach Stellenanzeigen oder zur Verfolgung des Bewerbungsstatus sowie zusätzliche mobil optimierte Services wie Stellenmarketing per Push-Nachricht oder die Überprüfung des Bewerbungsstatus über die eigene Webseite.

„Die aktuellen Recruiting Trends haben gezeigt, dass für die Unternehmen in allen Bereichen noch einiges an Potentialen steckt und die Beispiele der Top-Performer zeigen, dass nicht unbedingt viel Aufwand dahinter stehen muss, um sie zu heben“, fasst Marc Irmisch-Petit,  Vice President General Manager bei Monster, zusammen.

Linkempfehlung

Zum Download der Studie „Recruiting Trends 2018“ 

 

 

 

Wer verdient wie viel? – StepStone Gehaltsreport 2018 gratis zum Download.


Mit StepStone finden Menschen ihren Traumjob. Das Angebot der Online-Jobbörse ist mit mehr als 17 Millionen Besuchen im Januar 2018 das meistgenutzte im Wettbewerbsumfeld (Quelle: IVW). Mit seinem 60 Seiten umfassenden Gehaltsreport 2018 bietet StepStone einen detaillierten Überblick über Durchschnittsgehälter in der Bundesrepublik mit aktuellen Daten je nach Branche, Berufsfeld, Berufserfahrung und Unternehmensgröße.

Die Top-Five-Branchen mit den höchsten Durchschnittsgehältern. © StepStone

Die 10 wichtigsten Daten und Fakten:

  1. Das Durchschnittsgehalt von Fach- und Führungskräften in Deutschland liegt bei rund 58.150 Euro brutto im Jahr.
  2. Die Berufsgruppen mit den höchsten Durchschnittsgehältern sind Ärzte (84.230 Euro), Banking-Spezialisten (70.890 Euro) sowie Ingenieure (66.960 Euro) und IT-Spezialisten (64.840 Euro).
  3. Führungskräfte verdienen deutlich mehr (66.650 Euro) als Fachkräfte ohne Personalverantwortung (53.260 Euro).
  4. Fachkräfte mit akademischer Ausbildung bekommen deutlich höhere Gehälter (64.970 Euro) als Angestellte ohne Studienabschluss (50.100 Euro).
  5. Auch langjährige Berufserfahrung kann die durchschnittliche Gehaltskluft von rund 40 Prozent nicht mehr schließen.
  6. Das Spitzentrio der Branchen mit den höchsten Gehältern bilden die Pharmaindustrie (69.380 Euro), Banken (69.210 Euro) sowie die Autoindustrie (66.900 Euro).
  7. Beschäftigte der Pharmaindustrie bekommen im Schnitt 20.500 Euro mehr Gehalt als Fachkräfte aus dem Bereich Agentur, Werbung, Marketing und PR (48.900 Euro).
  8. Im Vergleich der Bundesländer sichert sich Hessen wie schon in den vergangenen Jahren Rang 1 (63.350  Euro). Auf Platz 2 und 3 liegen mit nur geringem Abstand voneinander Baden-Württemberg (62.100 Euro) und Bayern (61.700 Euro).In Brandenburg (44.240 Euro), Sachsen-Anhalt (44.220 Euro) und Mecklenburg-Vorpommern (42.650 Euro) verdienen Fachkräfte im Schnitt am wenigsten.
  9. Das Gehalt von Fachkräften in großen Unternehmen (> 1.000 Mitarbeiter) liegt 15 Prozent über dem einer durchschnittlichen Fachkraft in Deutschland.
  10. Promovierte Akademiker (76.170 Euro) verdienen im Schnitt 17.100 Euro mehr als Angestellte mit Universitätsdiplom oder Master (59.070 Euro).

Ausgewertet wurden die Daten von rund 50.000 Fach- und Führungskräfte. Die angegebenen Durchschnittsgehälter von Angestellten in Vollzeit sind Bruttojahresgehälter mit allen variablen Bezügen (Boni, Prämien, Weihnachtsgeld usw.) und zugunsten einer besseren Lesbarkeit gerundet.

 

Linkempfehlung

StepStone Gehaltsreport 2018

 

Die Zukunft der HR-Bewertung – Data-Mining & Co.


Dank neuer Technologien und kontinuierlichen Entwicklungen ist kaum ein Feld in so stetigem Wandel wie Human Resources. In einer Zeit, in der so viele große Firmen und Organisationen Daten über Mitarbeiteraktivitäten und -leistungen sammeln, zeichnet sich ein klarer Trend zum sogenannten Data Mining ab. Je größer ein Unternehmen, desto schwieriger wird die Analyse von Einzelpersonen. In solch einem Fall sind die geeignete Software sowie strategisches Data Mining die Lösung.

Ein Trend in der HR-Analyse ist Gamification.Diese neue Art des Assessment hat zum Ziel, die Nutzererfahrung bei der Bearbeitung zu verbessern und traditionelle Rekrutierungsprozesse – oft durch mobile Lösungen – aufzupeppen. Die Analyse des Nutzerverhaltens in den sozialen Medien​ entwickelt sich ebenfalls weiter. Digitale Aktivitäten können verwendet werden, um

Die Zukunft der HR Bewertung in 2018. © Hogan Assessments

Menschen zu beschreiben – nicht nur in Bezug auf Geschlecht, Alter, sexuelle Orientierung und politische Ansichten, sondern auch um Alkohol- oder Drogenkonsum zu analysieren und Faktoren, ob beispielsweise die Eltern getrennt sind. Facebook-Likes und allgemein die Wortwahl im Netz können in der Personalbeurteilung auch wichtige Talentsignale identifizieren und Vorhersagen treffen, z. B. in Bezug auf kognitive Fähigkeiten und Persönlichkeit. Sehr bald möglich ist eine Welt, in der Spotify-Präferenzen genaue Vorhersagen über emotionale Stabilität geben, Uber-Bewertungen von emotionaler Intelligenz erzählen oder Amazon-Einkäufe Gewissenhaftigkeit offenbaren. – Man darf fragen, ob das alles wirklich wünschenswert ist, die Zukunft dürfte es sein …

In der Ära des „War for Talent“ ist das Performance-Managementein großes Thema. Mehr und mehr Mitarbeiter wünschen sich ein sofortiges und konstruktives Feedback zu ihrer Leistung. Dieser Wunsch ist eine Abkehr von den traditionellen jährlichen Feedbackgesprächen. Nicht nur die Mitarbeiter profitieren von der maßgeschneiderten Persönlichkeitsentwicklung, sondern auch die Organisation.

Es gibt schon mehrere Online-Tools und -Apps für die Organisation von Mitarbeiterfeedback, Leistungsbeurteilungen, Zielmanagement oder Umfragen, um die Stimmung eines Teams zu messen. Durch geringes Mitarbeiterengagement gehen beispielweise jährlich Millionen verloren. Demnach bleibt die Harmonisierung des Performance-Management und des Mitarbeiterengagements ein wichtiges Thema für die Zukunft.

Big Data ist der der Bereich mit dem größten Disruptionspotenzial und wird Assessments in den nächsten Jahren nachhaltig verändern.

In fast jedem Aspekt des Talentmanagements hat sich die Personalanalyse als primäres Werkzeug für HR-Entscheidungen entwickelt. Die Nutzung von Big Data ermöglicht es,  eine große Menge detaillierter Informationen zu Kandidaten und Mitarbeitern zu sammeln. Algorithmen können Daten extrahieren und analysieren, um so strategische Personalentscheidungen untermauern. Personalentscheider können diese Daten bereits in „Beziehungsanalysen“ zusammenführen. Mit Hilfe solcher Tools kann die Personalabteilung entscheidende Faktoren vorhersagen, z. B. wer das Unternehmen bald verlässt, wer am effektivsten zusammenarbeitet oder wer der beste Kandidat für einen Job ist.

Ein führendes Unternehmen für bessere  HR-Entscheidungen: Hogan Assessments.

Das US-Unternehmen Hogan Assessments hat bis heute anonyme Informationen von Millionen von berufstätigen Erwachsenen in allen Berufen der Wirtschaft gesammelt. Das Forschungsarchiv enthält Informationen aus über 1.000 Studien, darunter über 400 Kriterien bezogene Validitätsstudien, die den Weg zur besseren HR-Entscheidung frei machen. Seit der Gründung 1987 durch Dr. Joyce und Dr. Robert Hogan ist Hogan führend in der Persönlichkeitsanalyse und der Entwicklung von Führungskräften und mit Produkten und Dienstleistungen in 56 Ländern vertreten. Mehr als die Hälfte der Fortune 500-Unternehmen sind Klienten bei Hogan Assessments.

Linkempfehlung 

Hogan Assessments

Topaktuelle Business-Skills für Fach- und Führungskräfte.


Ein Vierteljahrhundert Erfahrung

Seit 25 Jahren begleiten die ACADAS ACADEMY und GCFORUM ACADEMY viele Unternehmen und Teilnehmer auf ihrem Weg zum Erfolg. Als erfahrener Weiterbildungspartner fokussiert sich ACADAS auf nachhaltige Qualifizierungsmaßnahmen im Rahmen von offenen Seminaren, firmeninternen Trainings, individueller Beratung und persönlichem Coaching.

ACADAS, Seminarübersicht 2018. © ACADAS

Renommierte Kunden

Fach- und Führungskräfte von mehr als siebentausend Unternehmen und Organisationen jeder Größe und Branche haben bereits an den Veranstaltungen teilgenommen. Mit rund 200 aktiv tätigen Trainer und Fachreferenten sowie einem umfangreichen Trainer- und Expertennetzwerk deckt ACADAS ein breites Spektrum an Themenbereichen sowie diverse Spezialgebiete ab.

Topaktuelles Know-how

In Seminaren und Trainings für Fach- und Führungskräfte wird topaktuelles Know-how in den Bereichen Leadership / Führung, Personalmanagement, Marketing / Vertrieb, Kommunikation / Rhetorik / Präsentation, Zeit- / Selbstmanagement, Einkauf und Materialwirtschaft, Projektmanagement, Compliance, Risikomanagement, Wirtschaftsrecht, Betriebswirtschaft und Unternehmensführung.

Spezialwissen für internationales Business

Hinzu kommen Seminare im Bereich International Business. Zum Beispiel über Nord- und Südamerika, Asien-Pazifik, West- und Osteuropa, Naher und Mittlerer Osten, Export und Import, Recht im Außenhandel, Interkulturelle Kommunikation – unendlich wichtig zum Beispiel für Business in Asien, International Soft Skills, Auslandsentsendung und Geschäftsreise.

 

Linkempfehlung

ACADAS

(Das Seminarangebot 2018 steht zum Download auf der Website des Unternehmens bereit)

Der Königsteiner 2018: Das Media-Handbuch für Recruiter.


Seit 2005 gibt das Recruiting-Handbuch „Der Königsteiner“  jedes Jahr einen aktualisierten Überblick über alle Recruiting-Medien, die für den deutschen Markt relevant sind. Ob zielgruppenspezifisches Online-Portal, reichweitenstarke Tageszeitung oder Jobsuchmaschine mit CPC-Bezahlmodell: „Der Königsteiner“ listet sämtliche Recruiting-Medien auf – mit allen Mediadaten, Preisen und zusätzlichen Informationen. Macher des Königsteiner ist die KÖNIGSTEINER AGENTUR, seit über 50 Jahren eine der führenden Agenturen für Personalmarketing in Deutschland mit bundesweit acht Standorten.

Der Königsteiner 2018. © KÖNIGSTEINER AGENTUR.

Agentur-Know-how für den Recruiting-Alltag

„Recruiter können Personalwerbung heute deutlich zielgerichteter schalten als noch vor wenigen Jahren“, so Geschäftsführer Ralf Kuncser.  Kuncser weiter:  „Der Königsteiner“ gibt die Möglichkeit, die vielfältigen Media-Angebote auf dem Markt zu vergleichen – und für jede Zielgruppe genau das Recruiting-Paket zu schnüren, das am besten passt.“

Der „Königsteiner 2018“ kann ab sofort kostenlos bestellt werden.

Linkempfehlung

Zur Gratis-Bestellung „Der Königsteiner 2018“

KÖNIGSTEINER AGENTUR

 

Gratulation! Mittelständler GEORG auf Platz 3 der Top-Arbeitgeber im Maschinen- und Anlagenbau.


Die Heinrich Georg GmbH Maschinenfabrik gehört zu den Top-Arbeitgebern des Mittelstandes in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Das ist das Ergebnis einer Studie, die Focus Business in Zusammenarbeit mit dem Online-Arbeitgeberbewertungsportal kununnu.com durchgeführt hat. Für das Kreuztaler Unternehmen, familiengeführt in dritter Generation, war das neue Ranking doppelt erfolgreich. Zum einen gehört man zu den 1.300 beliebtesten mittelständischen Arbeitgebern im deutschsprachigen Raum überhaupt. Zum anderen wurde man sogar in der eigenen Branche, dem Maschinen- und Anlagenbau, auf den hervorragenden dritten Platz gewählt. „Ein tolles Ergebnis, das mich sehr freut. Vor allem, weil es auf Basis einer anonymen Bewertung von unseren Mitarbeitern, Auszubildenden, Praktikanten und Bewerbern beruht. Die hohe Anerkennung zeigt mir, dass wir mit unserer offenen und mitarbeiterorientierten Unternehmenskultur gut aufgestellt sind, um auch künftig Top-Talente zu finden und zu binden“, erklärt Mark Georg, Geschäftsführer der Heinrich Georg GmbH Maschinenfabrik.

Mitarbeiter und Bewerber wählten GEORG auf Platz 3 der beliebtesten Arbeitgeber im deutschsprachigen Raum im Maschinen- und Anlagenbau. © Heinrich Georg GmbH

Zufriedene Arbeitnehmer sichern Zukunft.

Um die 1.300 Top-Arbeitgeber des Mittelstandes in der DACH-Region zu ermitteln, werteten Focus-Business und das Marktforschungsunternehmen Media Market Insights rund 13.000 Datensätze mit mehr als 324.000 Arbeitgeberurteilen des Bewertungsportals Kununu aus. Berücksichtigt wurden Unternehmen mit mindestens elf und höchstens 500 Mitarbeitern. Um in die finale Auswahl zu kommen, mussten sie bestimmten Kriterien genügen – zum Beispiel ihren Sitz in der DACH-Region haben, auf Kununu mit mindestens 4,12 von fünf Punkten bewertet sein und eine Mindestanzahl an aktuellen Kununu-Bewertungen vorweisen können.  Thomas Kleb, Geschäftsbereichsleiter Corporate Services bei GEORG: „Diese Auszeichnung bestärkt uns, dass der von uns eingeschlagene Weg der aktiven Mitarbeiterförderung richtig ist. Fachkräftegewinnung in Südwestfalen und das Halten von Mitarbeitern durch eine mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur und attraktive Arbeitsbedingungen sind wichtige Bausteine für unsere Zukunftsfähigkeit.“

 

GEORG – ein starkes Unternehmen.

Für innovative Hightech-Lösungen im Premium- und Mittelsegment der Coil-Verarbeitung und der spanenden Industrie ist die Heinrich Georg Maschinenfabrik GmbH ein weltweit gefragter Partner. Die fortschrittlichen Bandanlagen und Sonderwerkzeugmaschinen sowie Produktionsanlagen, Maschinen und Vorrichtungen für die Transformatorenindustrie sind international in renommierten Unternehmen im Einsatz. Mit über 470 Mitarbeitern in drei Produktbereichen und weltweiten Vertriebs- und Serviceniederlassungen bedient GEORG unterschiedlichste Märkte, unterstützt durch eine eigene mechanische Fertigung am Hauptstandort in Kreuztal/Deutschland. Das Unternehmen treibt die Digitalisierung stetig voran, setzt auf neueste Technologien und bietet seinen Kunden intelligente Prozessoptimierungen und vielfältige Servicelösungen. GEORG steht für ein verantwortungsvolles Handeln und setzt auf Ressourcenschonung, Energieeffizienz und einen teamorientierten Führungsstil.

Linkempfehlung:

GEORG

 

 

 

 

Recruiting Essentials: Neues aus Recruiting und Employer Branding.


ABSOLVENTA – das Karriere-Netzwerk der FUNKE Mediengruppe, ergänzt sein B2B- Kommunikations-Portfolio mit einer neuen Plattform für den Austausch in der Fachcommunity.

In der ersten Ausgabe, gedruckt und digital im Dezember 2017 erschienen, bieten elf prominente Recruiter – von Bundeswehr über Tchibo und ProSiebenSat.1 bis zu Zalando – spannende Einsichten und Erkenntnisse in Recruiting und Employer Branding.

© Recruiting Essentials

 

Warum Recruiter umdenken müssen, sagt Tim Verhoeven, BearingPoint Holding … dass Employer Branding nicht nur einen roten Faden, sondern auch Ecken und Kanten braucht, davon berichtet Friderike Schröder von RatePAY … welchen zentralen Beitrag Cultural Fit zum Unternehmenserfolg leistet, verrät Marcel Rütten von der Kindernothilfe …

Recruiting Essentiels, das halbjährig erscheint, fokussiert Ideen, Kampagnen und Best Practices erfolgreicher Unternehmen und Spitzenkräften der Personalbranche. Abseits der etablierten Kanäle entstand ein Format, in dem sich die Profis der Branche intensiv mit Ihren Erfahrungen und Gedanken zu Recruiting und Employer Branding auseinandersetzen.

Recruiting Essentials erscheint halbjährlich. Die erste Ausgabe entstand in Zusammenarbeit mit der Purple Sqirrel Society, Berlin.

Linkempfehlung:

Recruiting Essentials

 

 

„Großkonzern mit Start-Up-Mentalität“ – was in Stellenanzeigen glaubwürdig ist und was nicht.


Um passende Talente zu finden, müssen Unternehmen ihr Angebot an potenzielle Bewerber präzise und attraktiv beschreiben. Das gilt ganz besonders für alle Aspekte, welche die Unternehmenskultur des Arbeitgebers betreffen. Die Online-Jobplattform StepStone hat nun in einer Studie unter 25.000 Fach-

Studie „Recruiting mit Persönlichkeit“
© StepStone

und Führungskräften herausgefunden, welche Aussagen Bewerber in Stellenanzeigen für glaubwürdig halten und welche eher nicht. Hier sind fünf Floskeln, deren Authentizität Fachkräfte unterschiedlich bewerten.

„Bei uns bekommen Sie beides: die Vorteile eines Großkonzerns und den Unternehmergeist eines Start-ups“

Dieser Behauptung halten nur 25 Prozent aller Fachkräfte in Deutschland für glaubwürdig. Großkonzerne scheinen für Jobsuchende einfach zu klar strukturiert und etabliert zu sein, um mit der kreativen Startphase junger Unternehmen vergleichbar zu sein. Doch auch Großkonzerne können mit ihrer Unternehmenskultur punkten. Ehrliche Beschreibungen und praktische Beispiele dafür, wie neue Kollegen schnell Verantwortung übernehmen können, kommen bei Bewerbern beispielsweise besser an als beliebige Floskeln.

„Wir vereinen hohe Leistungsorientierung und gelebte menschliche Werte“

30 Prozent der Jobsuchenden setzen bei dieser Aussage das Lesen eines Stellenangebots ohne Mistrauen fort. Der Rest fragt sich, ob diese Beschreibung wirklich der Wahrheit entspricht. Das heißt aber nicht unbedingt, dass Leistungsorientierung und menschliche Werte für Fachkräfte nicht zusammenpassen. Diese Aspekte der Unternehmenskultur ohne Belege in einem Atemzug zu nennen, kann aber schnell unglaubwürdig wirken.

„Bei uns stoßen Sie auf flache Hierarchien“

Über die Hälfte der befragten Fachkräfte (57 Prozent) schenkt dieser Aussage Glauben. Doch warum bleiben die übrigen 43 Prozent skeptisch? Die Behauptung allein macht gerade im Fall von größeren Unternehmen wenig Eindruck. Konkret zu beschreiben, wie Entscheidungen im Unternehmen schnell und unabhängig von Positionen zustande kommen, bietet Lesern des Stellenangebots hingegen einen echten Mehrwert.

„Unsere Belegschaft zeichnet sich durch Freundlichkeit, Flexibilität, Hilfsbereitschaft und hohe Motivation aus“

Auch diese Beschreibung ist für die Mehrheit der Teilnehmer (57 Prozent) an der StepStone Befragung glaubwürdig. Das ist viel wert, da die maßgeblich von den Kollegen beeinflusste Unternehmenskultur eine besonders hohe Bedeutung für Fachkräfte hat. 97 Prozent der Befragten halten die Kultur bei einem Arbeitgeber für wichtig. Wer den potenziellen neuen Kollegen dennoch skeptisch gegenübersteht, den überzeugen Arbeitgeber am besten mit einem persönlichen Kennenlernen. Immerhin möchten vier von zehn Fachkräften im Vorstellungsgespräch ohnehin die neuen Kollegen kennenlernen.

„Wir sind ein inhabergeführtes, sozial engagiertes Unternehmen“

Drei von vier Befragten geben an, dass sie diese Aussage in einem Stellenangebot für glaubwürdig halten. Doch welche Inhalte machen gerade diese Beschreibung so authentisch? Zum einen gehört sie nicht ins Reich der Floskeln, denn durch das konkrete Nennen der Unternehmensstruktur grenzt sich der Arbeitgeber klar und faktenbasiert ab. Zum anderen lässt sich das soziale Engagement eines Unternehmens meist an gut sichtbaren Projekten nachvollziehen.

Über die Studie

Für die Studie „Recruiting mit Persönlichkeit“ hat StepStone im Sommer 2017 eine Online-Befragung unter 25.000 Fach- und Führungskräften und rund 4.000 Recruitern oder für Personalbeschaffung zuständigen Führungskräften durchgeführt. Die Studie thematisiert die Einstellung von Fachkräften zum Thema Unternehmenskultur und die Relevanz des Cultural Fit bei der Jobsuche. Daneben beleuchtet StepStone aus Sicht der Unternehmen den Status Quo hinsichtlich der Überprüfung des Cultural Fit.

Linkempfehlung

Die komplette Studie mit weiteren Ergebnissen gibt es unter: http://bit.ly/2xKhPwr

Über StepStone

Mit StepStone finden Menschen ihren Traumjob. Das Angebot von StepStone ist mit mehr als 14 Millionen Besuchen im August 2017 das meistgenutzte im Wettbewerbsumfeld (Quelle: IVW). StepStone beschäftigt mehr als 2.000 Mitarbeiter und betreibt neben www.stepstone.de Online-Jobbörsen in weiteren Ländern. Das 1996 gegründete Unternehmen ist eine Tochter der Axel Springer SE.

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