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Neues Wollmilchsau-Whitepaper verspricht mehr Erfolg im Online-Recruiting.


Wie viele potenzielle Bewerber erreichen wir? Entsprechen die Besucher unserer Karriereseite überhaupt unseren Zielgruppen? Welche der Plattformen, in die wir investieren, sind ihr Geld wert? Woher kommen unsere besten Bewerber? – Der Schlüssel für erfolgreiches Recruiting liegt in der Antwort auf diese Fragen

HR-ANALYTICS WHITEPAPER: Mehr Recruiting-Erfolg dank KPI. © Wollmilchsau GmbH, Hamburg

HR-Analytics eröffnet die Chance, mit datenbasiertem Personalmarketing eine maximal relevante Bewerber-Reichweite aufzubauen. Die an den KPIs orientierte Evaluation der Bewerberquellen macht es möglich, schon früh im Recruiting-Prozess die Spreu vom Weizen zu trennen. Ein individuell auf das Unternehmen abgestimmtes Recruiting-Dashbord bietet außerdem Echtzeit-Zugang zu allen relevanten Kennzahlen und kann Personalern somit auf dem Weg zum Online-Recruiting-Erfolg als Kompass dienen

Herausgeber ist die Wollmilchsau GmbH, Digitalagentur für Personalmarketing und Employer Branding mit Sitz in Hamburg.

 

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Zum Gratis-Download HR-ANALYTICS WHITEPAPER: Mehr Recruiting-Erfolg dank KPI

Recruiting-Trends 2017: Welche Goodies halten Mitarbeiter bei der Stange?


Das unter anderem untersuchte die Agentur für HR-Kommunikation Kienbaum Communications und das Staufenbiel Institut in der Studie ‚Recruiting Trends 2017

Studie 'Recruiting-Trends 2017', © Kienbaum-Communications & Staufenbiel-Institut.

Studie ‚RecruitingTrends 2017‘, © Staufenbiel Institut & Kienbaum Communications.

Um Mitarbeiter langfristig zu binden, setzen die Unternehmen in erster Linie auf flexible Arbeitszeiten. Darüber freuen sich Mitarbeiter in 91 Prozent der befragten Unternehmen. Platz zwei und drei der beliebtesten Benefits belegen die betriebliche Altersvorsorge mit 81 Prozent und das Home-Office mit 73 Prozent. Etwas abgeschlagen sind der Betriebshund und das Familienbüro. 17 Prozent der Unternehmen erlauben ihren Mitarbeitern, den Wauwau mitzubringen, elf Prozent bieten ein Familienbüro.

Für die Studie wurden im Herbst 2016 knapp 300 Personalverantwortliche in Deutschland befragt.  Diese erhielten in den vergangenen zwölf Monaten rund 736.500 Bewerbungen erhalten und führten mehr als 177.000 Vorstellungsgespräche.

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Karriere 2017: Neun von zehn Deutschen wollen sich weiterbilden.


Klare Erkenntnis der aktuellen Studie ‚Karriereziele 2017‘ der ManpowerGroup Deutschland: Die Weiterbildung hat weiter an Bedeutung gewonnen. Besonders gefragt dabei sind Fremdsprachen, Auslandserfahrung und IT-Kenntnisse. Neun von

Studie 'Karriereziele 2017' © ManpowerGroup Deutschland

Studie ‚Karriereziele 2017‘ © ManpowerGroup Deutschland

zehn Deutschen brauchen nach eigener Einschätzung zusätzliche Kenntnisse, um beruflich weiterzukommen. 88 Prozent sagen, dass ihnen bestimmte Fähigkeiten und Erfahrungen fehlen, um ihre Ziele in der Arbeitswelt zu erreichen. An erster Stelle steht dabei der Wunsch, eine Fremdsprache zu lernen oder die bisherigen Kenntnisse zu verbessern.

Auf Platz zwei der begehrtesten Weiterbildungsmaßnahmen 2017 liegt die Auslandserfahrung. 37 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass sie in diesem Bereich Nachholbedarf haben. Das gilt ebenso für den Wissensstand der Deutschen auf dem Gebiet der IT-und Softwarekenntnisse. Auch hier bedauern 37 Prozent ihre fehlende Expertise.

„Nicht nur in Bezug auf IT sind die Deutschen wissbegieriger geworden“, sagt Herwarth Brune, Vorsitzender der Geschäftsführung der ManpowerGroup Deutschland. „Auch insgesamt halten mehr Berufstätige Weiterbildung für unverzichtbarer als noch vor drei Jahren, denn Berufsprofile wandeln sich schneller als je zuvor. Hier kommt es insbesondere auf die Bereitschaft und Fähigkeit an, sich in neue Themen einzuarbeiten …“.

Die Top 10 der gewünschten Zusatzqualifikationen für 2017

  1. Fremdsprachenkenntnisse (40 %)
  2. Auslandserfahrung bzw. interkulturelle Kompetenz (37 %)
  3. IT-/Softwarekenntnisse (37 %)
  4. Betriebswirtschaftliche Kenntnisse, z.B. Controlling (35 %)
  5. Führungskompetenz (30 %)
  6. Weitere technische Kenntnisse, z.B. Maschinenführung (26 %)
  7. Weitere Fachkompetenzen, z.B. Qualitätsmanagement (26 %)
  8. Kommunikationskompetenz(18 %)
  9. Führerschein (16 %)
  10. Soziale und emotionale Kompetenz, z.B. Teamfähigkeit (16 %)

Über die ManpowerGroup: Mit mehr als 27.000 Mitarbeitern zählt die ManpowerGroup zu den drei größten Personaldienstleistern in Deutschland.

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ManpowerGroup Deutschland

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ICR Recruiting Trends 2017: Active Sourcing auf Allzeit-Hoch.


Das Institute for Competitive Recruiting (ICR), Heidelberg stellte die Ergebnisse der Studie Recruiting Trends 2017 vor. Für die Studie, die erste ihrer Art in Deutschland, befragte das ICR in den Jahren 2012-2016 jeweils über 10.000 Personaler.

96% der Arbeitgeber gaben 2016 an, Schwierigkeiten bei der Besetzung offener Stellen mit geeigneten Bewerbern zu haben.  Bei einigen bedroht der Fachkräftemangel bereits das Geschäft. Viele Unternehmen verlassen sich nicht mehr auf nur Stellenanzeigen und Personalberater, sondern greifen zur Selbsthilfe:

Für fast 80% der Unternehmen gehörte 2016 Active Sourcing, die selbständige Suche und Ansprachen von potentiellen Kandidaten meist in Social Networks wie Xing oder Linkedin, zu den Top Themen im Recruiting. Software zur Suche von Bewerbern (z.B. in Sozialen Netzwerken, Xing Talent Manager, Linkedin Recruiter) ist der Shooting Star bei der Recruiting Technologie Nutzung.

Dies ist nur eines der Ergebnisse aus den ICR Recruiting Trends 2017. Basierend auf mehr als 5 Jahren (2012-2016) Recruiting Studien kann das ICR exklusive Informationen und Trends zum Thema Recruiting aufzeigen. Aus diesen gesammelten Angaben lassen sich Trendlinien erkennen:

Die Top-Themen 2017 

  • Arbeitgeberimage überholt wieder das Thema „Recruiting von Berufserfahrenen“
  • Candidate Experience und Active Sourcing werden deutlich wichtiger
  • Social Media Recruiting zeigt ein leichtes Comeback
  • Bewerbermanagementsysteme legen kontinuierlich an Bedeutung zu
  • Mitarbeiterempfehlungsprogramme setzen den Aufwärtstrend seit 2014 weiter fort

Die wichtigsten Kanäle für die Kommunikation der Stellenangebote 

Die eigene Karriereseite und Onlinejobbörsen führen die  Liste mit etwas  Abstand und aktuell flacher Steigerungstendenz  für 2017 an
Social Media Business Netzwerke (Xing,LinkedIn etc.) haben sich einen stabilen 3. Platz erarbeitet und werden ihn auch 2017 nicht abgeben
Die Kanäle Bundesagentur für Arbeit  und Jobmessen liegen in der Nutzung fast gleichauf bei stabiler Nutzungsaussicht für 2017
Social Media Soziale Netzwerke (Facebook, Twitter etc,), interne Mitarbeiter  und Mitarbeiterempfehlungen liegen 2016 gleich auf, wobei letztere für 2017 eine schwächere Tendenz haben.
Printmedien , Personalberater und externe Sourcingdienstleister sind die Verlierer mit absteigendem Trend auch für 2017

Was verändert sich bei den Einstellungsquellen?

Online-Jobbörsen werden die Haupteinstellungsquelle bleiben, auch wenn sie einige Prozentpunkte abgeben werden

Die eigene Karriereseite als Einstellungsquelle zeigt einen deutlichen Aufwärtstrend in den letzten drei Jahren. Dieser wird wohl anhalten, allerdings müssen viele Arbeitgeber sich hinsichtlich der angebotenen Candidate Experience deutlich verbessern.

Die Social Media Netzwerke und Mitarbeiterempfehlungen lagen in den letzten Jahren Kopf an Kopf , wobei die Social Networks 2016 die Nase wieder vorn haben. In Komnination mit der deutlich gestiegenenen Bedeutung des Themas Active Sourcing sollte dies auch 2017 so bleiben

Der Anteil der Personalberatung und CV-Datenbanken  befindet sich im Abwärtstrend. Printmedien  bleiben stabil auf niedrigem Niveau.

Aktuelle Antworten auf die wichtigen Recruiting-Trends 2017 geben die ICR Recruiting Trends 2017, die ICR kostenfrei zum Download zur Verfügung stellt.

Linkempfehlung

Zum Download ‚ICR-Recruiting-Trends 2017‘

Crosswater Job Guide

Die neue Studie „Azubi-Recruiting Trends 2016“.


Für die von Prof. Dr. Christoph Beck (Hochschule Koblenz) wissenschaftlich begleitete Untersuchung hat der Ausbildungsspezialist u-form Testsysteme in diesem Jahr 4.638 Azubis, Schüler und Ausbildungsverantwortliche befragt.

Die Studie bietet einige Überraschungen.

„Karriere“ spielt als Argument für die Attraktivität eines Ausbildungsunternehmens zunächst eine nachgeordnete Rolle. Drei Kriterien hält die große Mehrheit der Azubis für wichtig: „eine sinnvolle Tätigkeit auszuüben“ (64,9%), „Ausgewogenheit zwischen Beruf und Freizeit“ (60,2%) sowie „immer mehr zu lernen“ (52,9%).

Azubu-Recruiting-Trends 2016. Quelle: www.presseportal.de/nr/104017

Azubu-Recruiting-Trends 2016. Quelle: http://www.presseportal.de/nr/104017

Der persönliche Rat zählt.

Für angehende Azubis ist der persönliche Rat – zum Beispiel von Freunden und Eltern – aktuell die wichtigste Informationsquelle für die Suche nach einem Ausbildungsplatz. 88,6% der Azubis fänden es gut, wenn Ausbildungsbetriebe im Auswahlverfahren neben Leistungs- auch Persönlichkeitsaspekte testen würden. 47,6% von ihnen machen zum Beispiel regelmäßig die Erfahrung, dass die Schulnoten schlechter sind als die „tatsächliche Leistungsfähigkeit der Bewerber“.

Eine Ausbildung ist etwas Solides …

Fast 88 Prozent aller Azubis  sagen: „eine Ausbildung ist etwas Solides und studieren kann ich immer noch“ zu. Defizite bei den Ausbildern gibt es beim Thema Digitalisierung und Industrie 4.0: In nur 16,5% der befragten Ausbildungsbetriebe sind die Ausbilder speziell für die mit diesen Veränderungsprozessen verbundenen Inhalte geschult.

Sie oder Du?

Von den teilnehmenden Ausbildungsbetrieben duzen 39,5% ihre Azubi-Bewerber auf Karriereseiten oder in Flyern, 55,7% bleiben beim traditionellen „Sie“. Unter den Azubis bevorzugen 42,2% das „Du“ auf Karrierewebsites und in Azubi-Flyern, 36,7% ist es „egal“. Dennoch sollten nicht alle Unternehmen auf das „Du“ umsteigen, empfiehlt Felicia Ullrich, Geschäftsführerin von u-form Testsysteme und Initiatorin der Studie. „Das ist in erster Linie eine Frage der Glaubwürdigkeit: Findet sich das ‚Du‘ nicht nur in den Stellenanzeigen für Azubis, sondern auch im späteren Ausbildungsalltag wieder?“, sagt Ullrich.

Über die Studie „Azubi-Recruiting Trends 2016“.

Seit sieben Jahren führt u-form Testsysteme die Studie Azubi-Recruiting Trends durch. Von Dezember 2015 bis März 2016 haben deutschlandweit 3.343 Azubi-Bewerber und Auszubildende sowie 1.295 Ausbildungsverantwortliche an der Online-Befragung teilgenommen. Prof. Dr. Christoph Beck (Hochschule Koblenz, Herausgeber des Standardwerks Ausbildungsmarketing 2.0) hat die Studie wissenschaftlich begleitet. Unterstützt wurde die Umfrage durch den Sourcingpartner blicksta, die Plattform zur Berufsorientierung für Schüler. Mit dem Erlös aus dem Verkauf der Studie unterstützt u-form Testsysteme die Initiative JOBLINGE. Bestellung unter www.testsysteme.de/studie.

Über die u-form Gruppe:

Der U-Form-Verlag bietet Materialien zur Vorbereitung auf IHK-Prüfungen. Das Solinger Familienunternehmen ist seit über 40 Jahren Partner der Industrie- und Handelskammern. Zu den Kunden von u-form Testsysteme zählen namhafte Betriebe wie Kaufhof, McDonald’s, TUI, Obi, Ford, Dräger und Henkel.

Linkempfehlung

www.testsysteme.de

www.u-form.de

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Online-Stellenanzeigen erfolgreicher gestalten.


StepStone Österreich und das Marktforschungsinstitut MindTake Research haben gemeinsam eine Online-Eye-Tracking Studie durchgeführt. Dabei wurden verschiedene Darstellungsvarianten von Stellenanzeigen hinsichtlich Aufmerksamkeitsschwerpunkten und Blickverlauf getestet. Das Ergebnis: Klare und aktuelle Empfehlungen zur Gestaltung von Online-Stellenanzeigen.

Insgesamt 16 Varianten von Stellenanzeigen wurden entwickelt, die sich in den Gestaltungsmöglichkeiten hinsichtlich der folgenden Positionen unterscheiden:

  • Getestet wurden 5-10 Aufzählungszeichen im Vergleich zu 10 Aufzählungszeichen und mehr sowie die Wahrnehmung von Fließtext.
  • Große und kleine Bilder sowie deren Platzierung im oberen und unteren Bereich wurde evaluiert.
  • Wirkung von Bildern mit einer oder mehreren Personen auf verschiedene Zielgruppen.
  • Evaluiert wurde die beste Platzierung des Unternehmenslogos.
  • Stellenanzeigen mit und ohne Benefits und Unternehmensangebot.
  • Wirkung von Arbeitgeberauszeichnungen auf das Lesen von Stellenanzeigen.
  • Anzeigenstrukturierung: 1spaltige versus 2spaltige Stellenanzeigen.
  • Beste Platzierung des Jobtitels – in der Mitte unterhalb eines Bildes oder im oberen Bereich.
  • Verwendung von Anglizismen in Stellenanzeigen.
  • Gehaltsangabe in Stellenanzeigen: kollektivvertragliches Mindestgehalt, Gehaltsbandbreite und ein reales Gehalt.

Linkempfehlung:

Zum Download der Studie

Arbeiten 4.0. Die neue StepStone TRENDSTUDIE 2015 zeigt, was anspruchsvolle Fachkräfte wollen.


Die StepStone Trendstudie basiert auf einer Online-Umfrage, die im Frühjahr 2015 durchgeführt wurde. Mehr als 17.000 Fach- und Führungskräfte sowie 1.000 Personalverantwortliche in Unternehmen nahmen daran teil.

Die Trendstudie bestätigt: Spezialisten sind anspruchsvoll.

Besonderen Wert legen sie auf Arbeitsinhalte (92 %), eine gute Beziehung zu Kollegen (89 %) und klare Anforderungen und Ziele. Sie streben einen

StepStone TRENDSTUDIE 2015 © StepStone

StepStone TRENDSTUDIE 2015
© StepStone

Jobwechsel an, um sich weiterzuentwickeln (75 %) und mehr zu verdienen (60 %). 87 % der Befragten sind offen für interessante Stellenangebote.

Recruiter sollten mit einer guten Candidate Experience punkten, die sich an den Bedürfnissen der Kandidaten orientiert.

So wollen Deutschlands Fachkräfte im Rahmen ihrer Jobsuche detailliert informiert werden. In Stellenanzeigen vermissen sie Informationen zu Gehalt und Zusatzleistungen, zur Gestaltung der Zusammenarbeit und die Darstellung des Unternehmens aus Sicht der Mitarbeiter. Jeder Zweite wünscht sich transparentere Angaben zu Arbeitszeit und Work-Life-Balance.

 

 

Linkempfehlung

Zum Download StepStone TRENDSTUDIE 2015

StepStone ist die führende Online-Jobbörse in Deutschland. Das Angebot von StepStone ist mit mehr als 11 Millionen Besuchen im Juli 2015 das meistgenutzte im Wettbewerbsumfeld (Quelle: IVW). StepStone beschäftigt rund 1.500 Mitarbeiter und betreibt neben http://www.stepstone.de Online-Jobbörsen in weiteren europäischen Ländern.

‚Recruiting Trends im Mittelstand 2015‘ – aktuelle Studie zum kostenlosen Download.


‚Land unter‘ im Mittelstand. Gut 38 Prozent aller Betriebe beklagen den Mangel an Fachkräften. Als Antwort dagegen setzen die Unternehmen auf Ausbildung im eigenen Unternehmen, auf flexible Arbeitszeitmodelle und Umschulungsmaßnahmen, auf Anzeigen auf der eigenen Website und in Internet-Stellenbörsen sowie auf Empfehlungs-Marketing. Ob das ausreicht, bleibt offen.

Recruiting Trends im Mittelstand 2015

Recruiting Trends im Mittelstand 2015

Aufschlussreich dazu die aktuelle Studie ‚Recruiting Trends im Mittelstand 2015‘, die vom Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universität Bamberg zusammen mit dem Karriereportal Monster durchgeführt wurde.

Die Studie kann kostenlos als  Summary und auch komplett als .pdf downgoaded werden.

Linkempfehlung

Summary – Studie ‚Recruiting Trends im Mittelstand‘

Komplette Studie ‚Recruiting Trends im Mittelstand‘

 

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Deutschlands führende Benchmarkstudie „E-Commerce Markt Deutschland 2014“ soeben erschienen.


Die Studie, von Statista in Zusammenarbeit mit dem EHI Retail Institute in sechster Auflage erstellt, gibt detaillierte Einblicke zu Deuschlands Top-1000 E-Commerce-Shops. (Dienstleistungen, Nutzungsrechte sowie Shops, welche nur digitale Güter verkaufen (z.B. Google Play), werden nicht betrachtet).

Die Studie ist ideal geeignet für die Akquisition neuer Partner sowie Wettbewerbs- und Marktanalysen.

Das Ranking basiert auf einer detaillierten Untersuchung von über 1.000 deutschen Online-Shops, die im Rahmen der Analyse zunächst online u.a. nach Umsätzen befragt wurden. Ergänzend wurde die Datenbasis um eine Vielzahl von Sekundärdaten aus

E-Commerce-Markt Deutschland 2014 © statista

E-Commerce-Markt Deutschland 2014
© statista

professionellen Datenbanken (EHI, Bundesanzeiger, Statista) erweitert. Auf Basis der vorliegenden Daten wurden Treiber des E-Commerce-Umsatzes identifiziert und die Einflussstärke dieser mittels einer Regressionsanalyse quantifiziert. Anschließend konnten fehlende Umsatzdaten hiermit approximiert werden.

Die Studie besteht aus zwei professionell aufbereiteten Dokumenten: einer ca. 50seitigen PDF-Datei sowie einer Excel-Datei mit 1.000 Datensätzen zu Online-Shops und rund 175 Spalten. Die PDF-Datei enthält rund 50 Seiten Zusammenfassung mit Diagrammen und Tabellen zu den wichtigsten Ergebnissen. Die Excel-Datei beinhaltet alle untersuchten Merkmale der Top 1.000 Online-Shops sortiert nach Umsätzen. Mit der Tabelle kann bequem gearbeitet werden; durch Filter sind komfortable Auswertungen möglich. Folgende Merkmale sind enthalten:

  • Platzierung
  • Unternehmen
  • URL
  • E-Commerce-Umsatz
  • Gesamtumsatz
  • Adresse
  • Ansprechpartner / Geschäftsführer
  • Rechtsform
  • Produktsegmente (Haupt- und Nebensegment)
  • Vertriebskanäle
  • Mobile Optimierung und Apps (iOS, Android)
  • Launch des Shops
  • Traffic
  • Gütesiegel
  • Social Media (Facebook, Twitter, YouTube, GooglePlus, Shopbewertungen, Produktbewertungen, Google Shopping Verkäuferbewertung)
  • Zahlungsverfahren
  • Versandarten

Bereits vor Veröffentlichung berichtete die deutsche Presse darüber – Auszüge::

Linkempfehlungen

statista

EHI Retail Institut

Unverbindliche Leseprobe

E-Commerce Markt Deutschland 2014

 

 

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Bestseller aus dem GRIN-Verlag zum Thema Fachkräftemangel, Employer Branding & Generation Y.


Seit vielen Jahren ist der Münchner GRIN-Verlag eine interessante Adresse für die Veröffentlichung von Universitätsarbeiten zu aktuellen Lehr– und Forschungsthemen. Bis Ende 2013 stellte das Unternehmen nach eigenen Angaben bereits über 150 000 Arbeiten ins Netz. Einige dieser Veröffentlichungen haben die Substanz, im internen Verlagsranking über Jahre hinweg Bestseller-Positionen einzunehmen und zu halten.

Hier zwei der erfolgreichsten Verlagstitel aus dem Themenbereich „Fachkräftemangel, Employer Branding, Generation Y“:

Claudia Sack, Employer Branding, Handlungsleitfaden für den erfolgreichen Aufbau einer Arbeitgebermarke

Employer Branding - So wird Ihr Unternehmen zum attraktiven ArbeitgeberDie Projektarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL – Personal und Organisation der WiSo-Führungskräfte-Akademie Nürnberg (WFA) – wurde mit der Note 1 ausgezeichnet. Geboten wird – mit Fokussierung auf den Mittelstand – ein sofort umsetzbarer Handlungsleitfaden für die betriebliche Praxis. Schwerpunkte sind die Bausteine und Erfolgsfaktoren für eine nachhaltige Strategieentwicklung sowie für das schrittweise und systematische Vorgehen in der Planung und Umsetzung einer Employer-Branding-Strategie, die nach innen und außen ganzheitlich und nachhaltig ist. Die Studienarbeit zeigt: Es bedarf nicht immer eines externen Beraters, um ein Unternehmen zum attraktiven Arbeitgeber zu transformieren. Vieles, vielleicht sogar alles, lässt sich im Unternehmen selbst entwickeln und erfolgreich umsetzen. Dafür gibt dieser Leitfaden fundamentale Anregungen und klare Handlungsvorgaben. Employer Branding ist Chefsache – Markenpflege beginnt im Unternehmen –  Erfolg setzt eine Gesamtstrategie voraus und keine Insellösungen für Teilbereiche – wer dieses Werk liest, wird verstehen, was den Erfolg von Employer Branding heute ausmacht.

Dennis Hansen, Die Generation Y als neuer Kollege und Kunde: Charakteristika, Werte, Ansprüche

Generation_Y_Cover_GRINWer sich in Zeiten des zunehmenden Fachkräftemangels als attraktiver Arbeitgeber am Markt positionieren will, kommt nicht umhin, sich intensiv mit der sogenannten ‚Generation Y‘ zu befassen. Diese zwischen 1980 und 1995 geborene Generation ist für Personalchefs der klassischen Schule oftmals der schlichte Albtraum.  Generation Y versagt sich dem bewährten Instrumentarium gängiger Leistungsanreize. Statt Geld, Boni und Dienstwagen geht es den jungen Fach- und Führungskräften um Sinn, Selbstverwirklichung und Zeit für Familie und Freunde. Geld ist viel, aber nicht alles. Sinn toppt Status. Arbeit muss im Einklang zu den eigenen Bedürfnissen stehen. Daraus folgt für jedes Unternehmen: Wer heute qualifizierte Mitarbeiter sucht, muss wissen, wie die Generation Y tickt. Die Studienarbeit von Dennis Hansen gibt in konzentrierter Form einen tiefen Einblick in das Selbstverständnis einer Generation, die ganz anders ist als alle vorherigen. Es ist eine Generation, die mit der Macht des sich zu ihren Gunsten neigenden Demographiefaktors ihre eigenen Wertevorstellungen durchzusetzen beginnt. Gut wer die Schlüsselstrategien kennt, mit denen sich die Generation Y als Mitarbeiter gewinnen und für Unternehmensziele begeistern lässt.

Beide Titel sind als E-Book (PDF, EPUB, MOBI) für je 14,99 Euro und als Printausgabe für je 15,99 Euro erhältlich.

 

Linkempfehlung:

Employer Branding. So wird Ihr Unternehmen zum attraktiven Arbeitgeber von Claudia Sack

http://www.grin.com/de/e-book/180691/

http://www.amazon.de/dp/3656037973

ISBN (E-Book): 978-3-656-03762-0

ISBN (Buch): 978-3-656-03797-2

 

Die Generation Y als neuer Kollege und Kunde: Charakteristika, Werte, Ansprüche von Dennis Hansen

http://www.grin.com/de/e-book/181763/

http://www.amazon.de/dp/3656050201

ISBN (E-Book): 978-3-656-04998-2

ISBN (Buch): 978-3-656-05020-9

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