Schlagwort-Archiv: Fachkräftemangel

Aktuelle Forschungsergebnisse: Wie funktioniert erfolgreiches Arbeitgebermarketing bei KMUs?

Employer Branding ist für große Unternehmen seit Jahren ein  Standardtema. Kleine und mittelständischen Unternehmen tun sich dabei noch immer schwer. Das Fraunhofer-Zentrum für Internationales Management und Wissensökonomie IMW in Leipzig, kununu & XING E-Recruiting haben deshalb jetzt aktuelle Erkenntnisse zu einzelnen Teilbereichen in einem Gesamtkontext dargestellt.

Leitfaden “ … Schritt für Schritt zum erfolgreichen Employer Branding“, © Fraunhofer-Zentrum für Internationales Management und Wissensökonomie IMW in Leipzig, kununu & XING E-Recruiting

Wie kann erfolgreiches Employer Branding wirken? Der kostenlose Leitfaden „Auf der Suche nach den richtigen Kandidaten? Schritt für Schritt zum erfolgreichen Employer Branding“ gibt praktische Empfehlungen zu Aufbau und Gestaltung einer authentischen Arbeitgebermarke.

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Zum Gratis-Download des Leitfadens

 

Weiterbildung: Ihr Erfolgsschlüssel für Arbeit 4.0

Neue Kantar TNS-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“

Eine zunehmend digitalisierte Arbeitswelt eröffnet neue Chancen der zeitlichen, räumlichen und organisatorischen Flexibilität. Gleichzeitig wachsen damit die Herausforderungen für Unternehmen: Innovationszyklen verkürzen sich, Entscheidungsprozesse werden schneller, etablierte Geschäftsprozesse lösen sich auf. Weiterbildung wird für Unternehmen zu einem

Info-Grafik ‚Digitalisierung und New Work nur mit Weiterbildung‘. © KANTAR TNS – SGD Studiengemeinschaft Darmstadt

Schlüsselinstrument, um den wachsenden Anforderungen durch Digitalisierung und New Work zu begegnen. Das ergab die aktuelle Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“. Die Studie unter 300 Personalverantwortlichen führte Kantar TNS im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) jetzt zum zehnten Mal in Folge durch.

Die Halbwertszeit für Wissen wird immer kürzer – so sehen das auch 82 Prozent der befragten Personalverantwortlichen. Die Zustimmung zu dieser These wächst stetig – insbesondere bei den mittleren und großen Unternehmen, die besonders von den Auswirkungen der Industrie 4.0 betroffen sind. Vor einem Jahr sahen „lediglich“ 74 Prozent der Befragten erhöhten Weiterbildungsbedarf. .

  • Für 87 Prozent der Befragten stehen ein flexibel gestaltbares Lerntempo an oberster Stelle. Für 86 Prozent mobiles und ortsunabhängiges Lernen sowie frei wählbare Lernmethoden und -medien. 83 Prozent setzen auf flexibel zusammenstellbare Inhalte. Auch das vernetzte Lernen mit anderen und die Möglichkeit, eine Weiterbildung für kürzere oder längere Zeit zu unterbrechen, machen laut 82 Prozent der Befragten Weiterbildungsangebote attraktiv, ebenso die Durchlässigkeit bei der Anerkennung von Abschlüssen.
  • Was die Lernmedien und Formate anbetrifft, halten die befragten HR-Manager einen breiten Mix für sinnvoll: Die wichtigsten Formate sind Web Based Trainings (86 Prozent) und Videos (81 Prozent), gefolgt von E-Books (75 Prozent), Audiodateien (73 Prozent), Online-Campus (73 Prozent), Live-Webinaren (72 Prozent), Printunterlagen (70 Prozent) und Apps (69 Prozent).

„Nie zuvor verloren erworbene Qualifikationen und Erfahrungswissen so schnell an Bedeutung“, erläutert Maziar Arsalan, Geschäftsführer der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD. Und …“Wer heute nicht in Weiterbildung investiert, wird die Lücke zwischen steigendem Bedarf nach und dem sinkenden Angebot von Fachkräften nicht mehr schließen …“.

Linkempfehlung:

SGD Studiengemeinschaft Darmstadt

Eine zusammenfassende Broschüre zu den Ergebnissen wird in Kürze auf www.sgd.de veröffentlicht

Schnellere Bewerbungsprozesse mit der neuen softgarden App.

Ein entscheidendes Kriterium für schnellere Recruitingverfahren ist die bessere Einbindung der Fachabteilungen in den Recruitingprozess.

Automatisierte Prozesse tragen dazu wesentlich mit bei. Die softgarden App – in iOS und jetzt auch Android – ermöglicht leichter und schneller handhabbare Prozesse.

© softgarden

Wo immer auf der Welt sich die Beteiligten eines Recruitingvorganges gerade befinden – im Büro oder auf Reisen – sobald ihr Voting zur Bewertung eines Kandidaten gefragt ist, werden sie auf ihrem Smartphone zum Voting oder zum Teamchat eingeladen.

Die neue App ist intuitiv bedienbar. Aufwändige Schulungen entfallen. Alles mobil und mit höchste Sicherheitsstandards: Bewerberdaten auf dem jeweiligen Endgerät werden automatisch verschlüsselt.

Der Recruitingprozess wird nachhaltig beschleunigt und verkürzt.

Linkempfehlung

https://www.softgarden.de/produkt/recruiting-app/

https://huw28.com/2014/08/13/das-neue-gratis-tool-der-stellenanzeigen-designer-fur-anzeigen-im-responsive-design/

 

Der Königsteiner 2018: Das Media-Handbuch für Recruiter.

Seit 2005 gibt das Recruiting-Handbuch „Der Königsteiner“  jedes Jahr einen aktualisierten Überblick über alle Recruiting-Medien, die für den deutschen Markt relevant sind. Ob zielgruppenspezifisches Online-Portal, reichweitenstarke Tageszeitung oder Jobsuchmaschine mit CPC-Bezahlmodell: „Der Königsteiner“ listet sämtliche Recruiting-Medien auf – mit allen Mediadaten, Preisen und zusätzlichen Informationen. Macher des Königsteiner ist die KÖNIGSTEINER AGENTUR, seit über 50 Jahren eine der führenden Agenturen für Personalmarketing in Deutschland mit bundesweit acht Standorten.

Der Königsteiner 2018. © KÖNIGSTEINER AGENTUR.

Agentur-Know-how für den Recruiting-Alltag

„Recruiter können Personalwerbung heute deutlich zielgerichteter schalten als noch vor wenigen Jahren“, so Geschäftsführer Ralf Kuncser.  Kuncser weiter:  „Der Königsteiner“ gibt die Möglichkeit, die vielfältigen Media-Angebote auf dem Markt zu vergleichen – und für jede Zielgruppe genau das Recruiting-Paket zu schnüren, das am besten passt.“

Der „Königsteiner 2018“ kann ab sofort kostenlos bestellt werden.

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Zur Gratis-Bestellung „Der Königsteiner 2018“

KÖNIGSTEINER AGENTUR

 

„Großkonzern mit Start-Up-Mentalität“ – was in Stellenanzeigen glaubwürdig ist und was nicht.

Um passende Talente zu finden, müssen Unternehmen ihr Angebot an potenzielle Bewerber präzise und attraktiv beschreiben. Das gilt ganz besonders für alle Aspekte, welche die Unternehmenskultur des Arbeitgebers betreffen. Die Online-Jobplattform StepStone hat nun in einer Studie unter 25.000 Fach-

Studie „Recruiting mit Persönlichkeit“
© StepStone

und Führungskräften herausgefunden, welche Aussagen Bewerber in Stellenanzeigen für glaubwürdig halten und welche eher nicht. Hier sind fünf Floskeln, deren Authentizität Fachkräfte unterschiedlich bewerten.

„Bei uns bekommen Sie beides: die Vorteile eines Großkonzerns und den Unternehmergeist eines Start-ups“

Dieser Behauptung halten nur 25 Prozent aller Fachkräfte in Deutschland für glaubwürdig. Großkonzerne scheinen für Jobsuchende einfach zu klar strukturiert und etabliert zu sein, um mit der kreativen Startphase junger Unternehmen vergleichbar zu sein. Doch auch Großkonzerne können mit ihrer Unternehmenskultur punkten. Ehrliche Beschreibungen und praktische Beispiele dafür, wie neue Kollegen schnell Verantwortung übernehmen können, kommen bei Bewerbern beispielsweise besser an als beliebige Floskeln.

„Wir vereinen hohe Leistungsorientierung und gelebte menschliche Werte“

30 Prozent der Jobsuchenden setzen bei dieser Aussage das Lesen eines Stellenangebots ohne Mistrauen fort. Der Rest fragt sich, ob diese Beschreibung wirklich der Wahrheit entspricht. Das heißt aber nicht unbedingt, dass Leistungsorientierung und menschliche Werte für Fachkräfte nicht zusammenpassen. Diese Aspekte der Unternehmenskultur ohne Belege in einem Atemzug zu nennen, kann aber schnell unglaubwürdig wirken.

„Bei uns stoßen Sie auf flache Hierarchien“

Über die Hälfte der befragten Fachkräfte (57 Prozent) schenkt dieser Aussage Glauben. Doch warum bleiben die übrigen 43 Prozent skeptisch? Die Behauptung allein macht gerade im Fall von größeren Unternehmen wenig Eindruck. Konkret zu beschreiben, wie Entscheidungen im Unternehmen schnell und unabhängig von Positionen zustande kommen, bietet Lesern des Stellenangebots hingegen einen echten Mehrwert.

„Unsere Belegschaft zeichnet sich durch Freundlichkeit, Flexibilität, Hilfsbereitschaft und hohe Motivation aus“

Auch diese Beschreibung ist für die Mehrheit der Teilnehmer (57 Prozent) an der StepStone Befragung glaubwürdig. Das ist viel wert, da die maßgeblich von den Kollegen beeinflusste Unternehmenskultur eine besonders hohe Bedeutung für Fachkräfte hat. 97 Prozent der Befragten halten die Kultur bei einem Arbeitgeber für wichtig. Wer den potenziellen neuen Kollegen dennoch skeptisch gegenübersteht, den überzeugen Arbeitgeber am besten mit einem persönlichen Kennenlernen. Immerhin möchten vier von zehn Fachkräften im Vorstellungsgespräch ohnehin die neuen Kollegen kennenlernen.

„Wir sind ein inhabergeführtes, sozial engagiertes Unternehmen“

Drei von vier Befragten geben an, dass sie diese Aussage in einem Stellenangebot für glaubwürdig halten. Doch welche Inhalte machen gerade diese Beschreibung so authentisch? Zum einen gehört sie nicht ins Reich der Floskeln, denn durch das konkrete Nennen der Unternehmensstruktur grenzt sich der Arbeitgeber klar und faktenbasiert ab. Zum anderen lässt sich das soziale Engagement eines Unternehmens meist an gut sichtbaren Projekten nachvollziehen.

Über die Studie

Für die Studie „Recruiting mit Persönlichkeit“ hat StepStone im Sommer 2017 eine Online-Befragung unter 25.000 Fach- und Führungskräften und rund 4.000 Recruitern oder für Personalbeschaffung zuständigen Führungskräften durchgeführt. Die Studie thematisiert die Einstellung von Fachkräften zum Thema Unternehmenskultur und die Relevanz des Cultural Fit bei der Jobsuche. Daneben beleuchtet StepStone aus Sicht der Unternehmen den Status Quo hinsichtlich der Überprüfung des Cultural Fit.

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Die komplette Studie mit weiteren Ergebnissen gibt es unter: http://bit.ly/2xKhPwr

Über StepStone

Mit StepStone finden Menschen ihren Traumjob. Das Angebot von StepStone ist mit mehr als 14 Millionen Besuchen im August 2017 das meistgenutzte im Wettbewerbsumfeld (Quelle: IVW). StepStone beschäftigt mehr als 2.000 Mitarbeiter und betreibt neben www.stepstone.de Online-Jobbörsen in weiteren Ländern. Das 1996 gegründete Unternehmen ist eine Tochter der Axel Springer SE.

So halten Sie Ihre Fachkräfte bei Laune – und bei der Stange.    

Fachkräfte sind wählerisch und haben genaue Vorstellungen von ihrem Job. Ein höheres Gehalt und mehr Freiheiten bei der Gestaltung des Arbeitstages sind  für diese Zielgruppe  attraktive Gründe für einen Jobwechsel.

Studie ‚Kandidaten im Focus‘
© StepStone

Doch was dagegen hält Fachkräfte beim Unternehmen? Die Online-Jobplattform StepStone nennt dafür in ihrer Studie ‚Kandidaten im Fokus‘ die fünf wichtigsten Gründe:

Top 1: Eine gute Beziehung zu den Kollegen
Mit den Kollegen verbringen Berufstätige oft mehr Zeit als mit ihren Familien. Kein Wunder, dass die gute Beziehung zu den Kollegen am häufigsten als Grund angegeben wird, beim aktuellen Arbeitgeber zu bleiben. Ganze 85 Prozent der befragten Fachkräfte stimmen dieser Aussage zu. Jungen Talenten, die maximal drei Jahre Berufserfahrung haben, ist eine gute Beziehung zu den Kollegen sogar noch wichtiger (89 Prozent).

Top 2: Wertschätzung der Arbeit
Wer Anerkennung und Lob für seine Arbeit erhält, entscheidet sich in der Regel dafür, seinem Arbeitgeber treu zu bleiben. Das sagen sowohl 83 Prozent der befragten Fachkräfte als auch der befragten Young Professionals. Ein klares Signal für das Führungspersonal: Um Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden, sollten Manager Zeichen der Anerkennung auch in den beruflichen Alltag integrieren.

Top 3: Gute Beziehung zu den Vorgesetzten
Acht von zehn Fachkräften legen genau darauf großen Wert.

Top 4: Work-Life-Balance
75 Prozent der Befragten sehen eine positive Work-Life-Balance als wichtigen Faktor, um dem Arbeitgeber die Treue zu halten. Für Young Professionals ist ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Beruf und Freizeit sogar noch wichtiger: Für 81 Prozent von ihnen ist das ein wesentlicher Grund, beim Arbeitgeber zu bleiben.

Top 5: Entwicklungsmöglichkeiten und Weiterbildungsangebote
Sind im eigenen Unternehmen genug Möglichkeiten vorhanden, die Karriereleiter weiter hinauf zu klettern und sich weiterzubilden, bleiben Fachkräfte in der Regel in ihrem Job (68 Prozent). Bei den Young Professionals würden sogar 78 Prozent bei entsprechenden Entwicklungsmöglichkeiten auf einen Wechsel zu einem anderen Unternehmen verzichten.

Linkempfehlung:

 StepStone Studie „Recruiting Insights – Kandidaten im Fokus“  zum Download.

Über die StepStone Studie „Recruiting Insights – Kandidaten im Fokus“
Für die Studie hat StepStone im zweiten Quartal 2017 eine Online-Befragung unter 20.000 Fach- und Führungskräften in Deutschland durchgeführt, darunter waren rund 15.000 Fachkräfte ohne Personalverantwortung und rund 5.000 Führungskräfte. Daneben befragte StepStone online rund 3.500 Recruiter und Manager, die für Personalbeschaffung zuständig sind. In der Studie umreißt StepStone die Lage auf dem Arbeitsmarkt für Fachkräfte unterschiedlicher Berufsgruppen, gibt Einblick in die Präferenzen und Erwartungen bei der Jobsuche, schildert die Erfahrungen der Fachkräfte im Bewerbungsprozess und gibt Empfehlungen für eine erfolgreiche Rekrutierung in digitalen Kanälen.

Über StepStone

Das Angebot von StepStone ist mit mehr als 14 Millionen Besuchen im Juli 2017 das meistgenutzte im Wettbewerbsumfeld (Quelle: IVW). StepStone beschäftigt mehr als 2.000 Mitarbeiter und betreibt neben www.stepstone.de Online-Jobbörsen in weiteren Ländern. Das 1996 gegründete Unternehmen ist eine Tochter der Axel Springer SE.

Gratis zum Download: Das Starter-Set Strategische Personalplanung für KMU.

Die Initiative Neue Qualität der Arbeit des Bundesarbeitsministeriums (INQA) hat gemeinsam mit Experten der Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGFP) und des Instituts für Beschäftigung und Employability (IBE) ein kostenloses Tool für kleine bis mittelständische Unternehmen zur strategischen Personalplanung entwickelt.

Das Starter-Set Strategische Personalplanung bietet KMU ein umfassendes Instrumentarium für eine langfristig ausgerichtete Personalplanung. Neben der Analyse des Ist-Zustandes und einer Zukunftsprognose bietet das Starter-Set praktische Handlungshilfen zur Umsetzung der eigenen Ziele.

Das Starter-Set umfasst folgende Instrumente:

  • Der „Check: Strategische Personalplanung“ zur Selbstbewertung gibt strukturiert Möglichkeiten der Analyse an die Hand. Unternehmen können Handlungsbedarfe und Handlungsoptionen im Unternehmen identifizieren.
  • Das Handbuch für kleine und mittlere Unternehmen – mit Schritt-für-Schritt-Anleitung – erläutert die einzelnen Schritte.
  • Mit dem KMU-Planungsrechner können Personalbestand sowie der Personalbedarf  schrittweise analysiert, zukünftige Abweichungen festgestellt und notwendige Maßnahmen (Personalaufstockung und/oder Weiterbildung) abgeleitet werden.
  • Die Präsentation zur Einführung und Dokumentation im Betrieb bietet einen einfachen Einstieg in das Thema und leitet Schritt für Schritt durch den Prozess.
  • Ein Ratgeber für Betriebsräte informiert über die Rechte und Pflichten in den entscheidenden Phasen der strategischen Personalplanung und gibt Empfehlungen für Mitwirkungsmöglichkeiten des Betriebsrates.
  • Ein weiterführendes Trainingskonzept zur Schulung  von Betriebsräten zeigt sinnvolle Qualifikationsbausteine.

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Zum Download ‚Starter-Set Strategische Personalplanung für KMU‘

Neues Wollmilchsau-Whitepaper verspricht mehr Erfolg im Online-Recruiting.

Wie viele potenzielle Bewerber erreichen wir? Entsprechen die Besucher unserer Karriereseite überhaupt unseren Zielgruppen? Welche der Plattformen, in die wir investieren, sind ihr Geld wert? Woher kommen unsere besten Bewerber? – Der Schlüssel für erfolgreiches Recruiting liegt in der Antwort auf diese Fragen

HR-ANALYTICS WHITEPAPER: Mehr Recruiting-Erfolg dank KPI. © Wollmilchsau GmbH, Hamburg

HR-Analytics eröffnet die Chance, mit datenbasiertem Personalmarketing eine maximal relevante Bewerber-Reichweite aufzubauen. Die an den KPIs orientierte Evaluation der Bewerberquellen macht es möglich, schon früh im Recruiting-Prozess die Spreu vom Weizen zu trennen. Ein individuell auf das Unternehmen abgestimmtes Recruiting-Dashbord bietet außerdem Echtzeit-Zugang zu allen relevanten Kennzahlen und kann Personalern somit auf dem Weg zum Online-Recruiting-Erfolg als Kompass dienen

Herausgeber ist die Wollmilchsau GmbH, Digitalagentur für Personalmarketing und Employer Branding mit Sitz in Hamburg.

 

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Zum Gratis-Download HR-ANALYTICS WHITEPAPER: Mehr Recruiting-Erfolg dank KPI

Das duale Studium – die Chance für Studierende und Unternehmen.

Das duale Studium verknüpft Theorie und Praxis. Seine Besonderheit sind die ausgedehnten Praxisphasen in Unternehmen. Diese Arbeitsphasen ermöglichen es, die im Studium erworbenen theoretischen Kenntnisse sofort in der Praxis umzusetzen und umgekehrt sich ganz gezielt auf praktische Probleme hin orientiert im Studium zu bilden. Das erworbene Wissen wird sinnvoll vernetzt und kann sofort auf tatsächliche Probleme angewandt werden. Davon profitieren Studierende und Unternehmen gleichermaßen. Der Studierende ist direkt in den Betriebsalltag eingebunden und hat gute Chancen, sich bereits während seiner Ausbildung für einen attraktiven Job seiner Neigung zu profilieren. Unternehmen haben die Möglichkeit, sich als attraktive Arbeitgeber zu präsentieren und künftige Fach- und Führungskräften frühzeitig an sich zu binden.

Es gibt vier verschiedene Arten, dual zu studieren:

1. Das ausbildungsintegrierende Duale Studium

Ausbildungsintegrierende duale Studiengänge versorgen die Studierenden mit Berufserfahrung, einem Studienabschluss und einem Gesellenbrief. Das Studium ist also in eine normale Ausbildung integriert, und der Alltag der Studierenden findet zwischen Ausbildungsbetrieb, Berufsschule und Hochschule statt.

  1. Das praxisintegrierte duale Studium

integriert längere praktische Arbeitsphasen in einem Betrieb in ein Hochschulstudium. Der Alltag der Studierenden findet also phasenweise an der Hochschule und phasenweise im Betrieb statt. Eine Ausbildung wird nicht abgeschlossen, nur der Studienabschluss ist am Ende erworben.

  1. Das berufsbegleitende duale Studium

Wer bereits einen Vollzeitjob ausübt und nebenbei studieren will, der sollte über einen berufsbegleitenden dualen Studiengang nachdenken. Studiert wird in Teilzeit und mehr oder minder unabhängig von der Berufstätigkeit, dennoch stehen die im Studium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten sofort im Beruf zur Verfügung.

  1. Berufsintegrierte duale Studiengänge

Diese Studiengänge finden parallel zu einem Teilzeit-Job statt.

Diese vier unterschiedlichen dualen Studienformen unterscheiden sich natürlich auch hinsichtlich Gehalt und Studiengebühren. Während ein ausbildungsintegrierendes duales Studium nicht mehr als ein Ausbildungsgehalt generiert, ist ein praxisintegriertes duales Studium zumindest phasenweise mit einem mehr oder minder normalen Gehalt verbunden. Wer einen berufsbegleitenden dualen Studiengang absolviert, erhält natürlich das volle Gehalt, während der Teilzeit-Job beim berufsintegrierten dualen Studium wie ein normaler Teilzeit-Job vergütet wird. Die Studiengebühren sind dagegen nicht nur vom Modell abhängig, sondern auch von Hochschule oder Universität und dem individuellen Studiengang sowie der Studiendauer.

Mögliche Studiengänge

Die Idee des dualen Studiums in jeglicher Art kommt ursprünglich aus Baden-Württemberg, und finden hier auch immer noch die meisten Möglichkeiten. Thematisch ist das duale Studium ein bisschen eingeschränkt: Nicht zu jeder Ausbildung gibt es den passenden Studiengang, und nicht zu jeder Fachstudienrichtung findet sich ein passender Ausbildungsplatz. Ausbildende Betriebe, die duale Möglichkeiten anbieten, sind oft die Großen ihrer Branche. So zum Beispiel der B2B-Händler KAISER+KRAFT, der ein Musterbeispiel für die duale Ausbildung darstellt.

KAISER+KRAFT bietet viele Möglichkeiten quer durch alle Fachgebiete. Die bei weitem größten Möglichkeiten der unterschiedlichen Formen des dualen Studiums hat man in den Bereichen Gesundheit, Soziales und Wirtschaft. Technische Studiengänge werden inzwischen ebenfalls häufig in einer der dualen Formen angeboten. Sehr spezielle Fachrichtungen wie Handel, Kommerz, Wirtschaftsinformatik, Businessmanagement und dergleichen sind ebenfalls möglich.

Nicht alle Hochschulen und Universitäten bieten alle Möglichkeiten.

Die unterschiedlichen Formen des dualen Studiums werden in erster Linie von (Fach-) Hochschulen und Berufsakademien angeboten. Die deutschen Universitäten tun sich mit diesen Modellen etwas schwer, denn die ganz klar praktisch orientierten Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten der dualen Studienformen widersprechen dem stark theoretisch orientierten Studium Generale der Universitäten. Welche Betriebe die dualen Studiengänge tragen, hängt nicht zuletzt von der mehr oder minder engen Zusammenarbeit zwischen den Bildungsinstitutionen und den Betrieben zusammen: Es muss im Einzelfall erfragt werden. Datenbanken online können aber für eine erste Orientierung hilfreich sein. Wer sich gezielt bei einem Betrieb auf ein duales Studium bewirbt, ist auf jeden Fall auf der sicheren Seite: Der Studienplatz ist in diesem Fall garantiert.

 

Linkempfehlung


Wegweiser Duales Studium

KAISER+KRAFT

Strategische Partnerschaft zwischen Kienbaum und 4scotty.

Die Personal- und Managementberatung Kienbaum beteiligt sich strategisch am Reverse-Recruiting-Marktplatz 4Scotty, auf dem sich Unternehmen bei IT-Spezialisten bewerben. Damit erweitert Kienbaum seine Expertise, die bisher im klassischen Executive Search von Führungskräften lag, um den neuartigen Reverse-Recruiting-Ansatz für IT-Fachkräfte. Die Kunden von 4scotty können dank der Partnerschaft einfacher offene Stellen für IT-Führungskräfte (CTO/CIOs oder IT-Leiter) besetzen.

Die Beteiligung folgt der Digitalisierungsstrategie von Kienbaum und ist bisher das größte Investment im Portfolio der dafür geschaffenen Beteiligungstochter Highland Pine Investment GmbH.

Fabian Kienbaum, Geschäftsführender Gesellschafter von Kienbaum, sagt: „Mit 4scotty haben wir den idealen Partner für das digital gestützte IT-Recruiting gefunden. Das zukunftsweisende Modell, bei dem sich die Unternehmen direkt bei den Kandidaten bewerben, vereinfacht die Prozesse nicht nur bei der Besetzung von Positionen in der IT.“

Frank Geßner, Mitgründer und Geschäftsführer von 4scotty, ergänzt: „Mit einem schon so lange am Markt erfolgreichen Beratungsunternehmen wie Kienbaum zusammenarbeiten zu dürfen, ist für uns eine riesen Ehre. Auch unsere Kunden werden von dem umfassenden und integrierten Leistungsangebot von Kienbaum profitieren. Die starke internationale Präsenz von Kienbaum wird zudem unsere Internationalisierung unterstützen.“

Über Kienbaum
Kienbaum Consultants International ist eine in 18 Ländern und auf vier Kontinenten erfolgreiche Personal- und Managementberatung, engagiert in den Geschäftsfeldern Executive Search, Human Capital Services, Change- und Organisations-Beratung und Kommunikation. Kienbaum wurde vor mehr als 70 Jahren in Deutschland gegründet und wird heute als Familien- und Partnerunternehmen geführt.

Über 4scotty
4scotty.com ist ein Reverse-Job-Marktplatz für alle Berufe rund um die Informationstechnologie. IT-Spezialisten registrieren sich unter Angabe der eigenen Expertise, dem anvisierten Betätigungsfeld sowie der eigenen Gehaltsvorstellung, auf Wunsch auch anonym. Unternehmen haben direkten Zugriff auf die Profile, die auf ihre offenen Stellen passen. Mehr als 12.000 Kandidaten nutzen bereits 4scotty.

Linkempfehlung

Kienbaum

4scotty

… Innovationsturbo im HR- und Recruitingumfeld

Partnerschaft 4scotty und Golem bringt IT-Köpfe in bessere Jobs