Schlagwort-Archiv: Recruiting

Auf welche Recruiting-Trends setzen deutsche Unternehmen 2018?

Wo stehen die deutschen Unternehmen, wenn es um Active Sourcing, die Digitalisierung von Recruiting-Prozessen oder den Einsatz von ChatBots geht? Und was halten die Kandidaten davon? Die aktuelle Studienreihe „Recruiting Trends“ des Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Erlangen-Nürnberg und des Karriereportals Monster gibt Antworten.  Dazu Studienleiter Prof. Dr. Weitzel vom Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik der Universität Bamberg: „Auf der Basis von 16 Jahren Datenerfassung haben wir zudem einen ausgezeichneten Einblick auf die Trends und Entwicklungen im Recruiting“.

Recruiting-Trends 2018
© Monster Worldwide Deutschland GmbH

Social Recruiting und Active Sourcing – die neuen Erfolgsstrategien

Jede zehnte Stelle wird über Active Sourcing besetzt. In den IT-Unternehmen sogar jede fünfte Stelle. Das Gros der Neueinstellungen kommt weiterhin über klassische Recruiting-Kanäle wie die eigene Website oder Online-Stellenportale. Dennoch wird Active Sourcing wird immer wichtiger: 59,1 Prozent der Kandidaten wollen angesprochen werden anstatt sich selbst zu bewerben. Das entspricht einer Steigerung von 20 Prozentpunkten seit 2012.

Ein wesentliches Element im Recruiting und im Active Sourcing ist inzwischen Social Media. Unternehmen mit expliziter Social-Media-Strategie sind im Active Sourcing fast doppelt so erfolgreich. Die Top-Performer zeichnen sich dadurch aus, das ihre Mitarbeiter besser geschult, die Zielgruppen besser definiert und die Anschreiben individueller sind. Zusätzlich haben sie das Nachfassen bereits angesprochener Kandidaten sowie die Kontaktaufnahme für ein erstes Gespräch definiert.

Die Digitalisierung der Personalgewinnung ist akzeptiert

Drei Viertel der Top-1.000-Unternehmen und acht von zehn IT-Unternehmen halten sie für gut und auch die Kandidaten sehen ihre Vorteile. Allen voran die Generation Y.

Employer Branding und Personalmarketing – Schulnote: ausreichend

Employer Branding ist ein zentrales Thema in der Personalbeschaffung geworden. Man tut was – aber nicht genug. Die Durchschnittsnote, die sich die Unternehmen für ihre Leistungen in diesem Bereich geben, liegt bei 4+. Erfolgreiche Unternehmen stellen Strategie und Budget hinter ihre Bemühungen. Die Top-Performer denken zudem daran, Maßnahmen zur Erfolgsmessung zu etablieren.

Mobile Recruiting – da geht noch mehr

Top-Performer bieten den Kandidaten Apps zur Suche nach Stellenanzeigen oder zur Verfolgung des Bewerbungsstatus sowie zusätzliche mobil optimierte Services wie Stellenmarketing per Push-Nachricht oder die Überprüfung des Bewerbungsstatus über die eigene Webseite.

„Die aktuellen Recruiting Trends haben gezeigt, dass für die Unternehmen in allen Bereichen noch einiges an Potentialen steckt und die Beispiele der Top-Performer zeigen, dass nicht unbedingt viel Aufwand dahinter stehen muss, um sie zu heben“, fasst Marc Irmisch-Petit,  Vice President General Manager bei Monster, zusammen.

Linkempfehlung

Zum Download der Studie „Recruiting Trends 2018“ 

 

 

 

Der Königsteiner 2018: Das Media-Handbuch für Recruiter.

Seit 2005 gibt das Recruiting-Handbuch „Der Königsteiner“  jedes Jahr einen aktualisierten Überblick über alle Recruiting-Medien, die für den deutschen Markt relevant sind. Ob zielgruppenspezifisches Online-Portal, reichweitenstarke Tageszeitung oder Jobsuchmaschine mit CPC-Bezahlmodell: „Der Königsteiner“ listet sämtliche Recruiting-Medien auf – mit allen Mediadaten, Preisen und zusätzlichen Informationen. Macher des Königsteiner ist die KÖNIGSTEINER AGENTUR, seit über 50 Jahren eine der führenden Agenturen für Personalmarketing in Deutschland mit bundesweit acht Standorten.

Der Königsteiner 2018. © KÖNIGSTEINER AGENTUR.

Agentur-Know-how für den Recruiting-Alltag

„Recruiter können Personalwerbung heute deutlich zielgerichteter schalten als noch vor wenigen Jahren“, so Geschäftsführer Ralf Kuncser.  Kuncser weiter:  „Der Königsteiner“ gibt die Möglichkeit, die vielfältigen Media-Angebote auf dem Markt zu vergleichen – und für jede Zielgruppe genau das Recruiting-Paket zu schnüren, das am besten passt.“

Der „Königsteiner 2018“ kann ab sofort kostenlos bestellt werden.

Linkempfehlung

Zur Gratis-Bestellung „Der Königsteiner 2018“

KÖNIGSTEINER AGENTUR

 

Recruiting Essentials: Neues aus Recruiting und Employer Branding.

ABSOLVENTA – das Karriere-Netzwerk der FUNKE Mediengruppe, ergänzt sein B2B- Kommunikations-Portfolio mit einer neuen Plattform für den Austausch in der Fachcommunity.

In der ersten Ausgabe, gedruckt und digital im Dezember 2017 erschienen, bieten elf prominente Recruiter – von Bundeswehr über Tchibo und ProSiebenSat.1 bis zu Zalando – spannende Einsichten und Erkenntnisse in Recruiting und Employer Branding.

© Recruiting Essentials

 

Warum Recruiter umdenken müssen, sagt Tim Verhoeven, BearingPoint Holding … dass Employer Branding nicht nur einen roten Faden, sondern auch Ecken und Kanten braucht, davon berichtet Friderike Schröder von RatePAY … welchen zentralen Beitrag Cultural Fit zum Unternehmenserfolg leistet, verrät Marcel Rütten von der Kindernothilfe …

Recruiting Essentiels, das halbjährig erscheint, fokussiert Ideen, Kampagnen und Best Practices erfolgreicher Unternehmen und Spitzenkräften der Personalbranche. Abseits der etablierten Kanäle entstand ein Format, in dem sich die Profis der Branche intensiv mit Ihren Erfahrungen und Gedanken zu Recruiting und Employer Branding auseinandersetzen.

Recruiting Essentials erscheint halbjährlich. Die erste Ausgabe entstand in Zusammenarbeit mit der Purple Sqirrel Society, Berlin.

Linkempfehlung:

Recruiting Essentials

 

 

Der Recruiter von morgen – fünf Skills zeichnen ihn aus.


Der Recruiter von morgen: Monster Recruiting Trends 2017.  

Für erfolgreiches Recruiting gilt: „Die Zukunft beginnt heute“. Was das für Unternehmen und ihre Recruiter heißt, zeigt die aktuelle Studienreihe des Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universität Bamberg, die in Zusammenarbeit mit dem Karriereportal Monster entstand. Wer die besten Köpfe gewinnen möchte, sollte offen für neue Wege sein und über diverse

© Monster Worldwide Deutschland GmbH

Kompetenzen verfügen. „Nur Unternehmen, die nicht nur einen Blick in die Glaskugel werfen, sondern die neuen Möglichkeiten auch umsetzen, können sich effizient und erfolgreich gegen den Wettbewerb durchsetzen und neue Talente gewinnen“, appelliert Marc Irmisch-Petit, Vice President General Manager bei Monster, an die Unternehmen.

Die fünf Monster-Skills des „Recruiters von morgen“:

  1. Der Marketingspezialist kennt seine Zielgruppe genau und weiß, wie man sie begeistert. Er hat die Arbeitgebermarke sowie die Kommunikation zu den Kandidaten im Griff und benennt die USPs. Zum Beispiel weiß er, was den Kandidaten wichtig ist, denn auf Wünsche wie Work-Life-Balance (86 Prozent) muss eingegangen werden. Der Recruiter von morgen vermarktet sein Unternehmen wie ein Marketing-Manager sein Produkt! Und sorgt dafür, dass das Unternehmen hält, was es verspricht.
  2. Als Performance Manager bleibt er den Kandidaten dicht auf den Fersen und hat stets ein Auge dafür, wo Kandidaten nach offenen Stellen suchen – zu einem Großteil im Netz. Deshalb werden Kenntnisse im Bereich Suchmaschinenoptimierung (SEO) und -werbung (SEM) immer wichtiger. .
  3. Der Netzwerker „socialized“ und vernetzt sich mit vielversprechenden Kontakten. Gerade Karrierenetzwerke werden von Kandidaten mit langjähriger Berufserfahrung mit knapp 44 Prozent häufiger zur aktiven Suche genutzt als beispielsweise die Unternehmens-Webseiten mit 39 Prozent. Nur wer mitknüpft, fängt auch etwas.
  4. Der Social Media Manager ist auf sozialen Kanälen wie etwa Facebook aktiv und weiß um deren immense Bedeutung, gerade in der jüngeren Generation. Hier gehört die Stellenanzeige der Zukunft, richtig getargeted, hin. Zwei Drittel der Unternehmen sagen, dass Social Media Recruiting wichtig ist, um Millennials zu adressieren. Allerdings haben nur ein gutes Viertel der Top 1.000 Unternehmen eine Social Media Strategie in der Personalbeschaffung.
  5. Dem Mobile Experten ist bewusst, dass nicht nur bei Berufsanfängern, sondern auch bei der älteren Generation das Bedürfnis nach der Jobsuche per Smartphone wächst. Rund sechs von zehn Kandidaten finden Apps von Unternehmen zu offenen Stellenanzeigen eine tolle Lösung für ihre Jobsuche. Wer Talente gewinnen will, sollte daher die Webseiten mobile-friendly machen und die Apps auf Vordermann bringen. Hier geht es auch um technisches Know-How.

Am erhöhten Personalbedarf wird sich so schnell nichts ändern – die deutschen Unternehmen sehen optimistisch in die Zukunft: Im sich daraus ergebenden „War for talent“ wird es wichtiger denn je, die Arbeitgebermarke zu stärken und die Aufmerksamkeit der Kandidaten zu gewinnen.

Linkempfehlung

Zum Gratis-Download der Studie „Recruiting Trends 2017″.

Recruiting-Trends 2017: Welche Goodies halten Mitarbeiter bei der Stange?

Das unter anderem untersuchte die Agentur für HR-Kommunikation Kienbaum Communications und das Staufenbiel Institut in der Studie ‚Recruiting Trends 2017

Studie 'Recruiting-Trends 2017', © Kienbaum-Communications & Staufenbiel-Institut.

Studie ‚RecruitingTrends 2017‘, © Staufenbiel Institut & Kienbaum Communications.

Um Mitarbeiter langfristig zu binden, setzen die Unternehmen in erster Linie auf flexible Arbeitszeiten. Darüber freuen sich Mitarbeiter in 91 Prozent der befragten Unternehmen. Platz zwei und drei der beliebtesten Benefits belegen die betriebliche Altersvorsorge mit 81 Prozent und das Home-Office mit 73 Prozent. Etwas abgeschlagen sind der Betriebshund und das Familienbüro. 17 Prozent der Unternehmen erlauben ihren Mitarbeitern, den Wauwau mitzubringen, elf Prozent bieten ein Familienbüro.

Für die Studie wurden im Herbst 2016 knapp 300 Personalverantwortliche in Deutschland befragt.  Diese erhielten in den vergangenen zwölf Monaten rund 736.500 Bewerbungen erhalten und führten mehr als 177.000 Vorstellungsgespräche.

Linkempfehlung

Zum Download ‚Recruiting Trends 2017‘

ICR Recruiting Trends 2017: Active Sourcing auf Allzeit-Hoch.

Das Institute for Competitive Recruiting (ICR), Heidelberg stellte die Ergebnisse der Studie Recruiting Trends 2017 vor. Für die Studie, die erste ihrer Art in Deutschland, befragte das ICR in den Jahren 2012-2016 jeweils über 10.000 Personaler.

96% der Arbeitgeber gaben 2016 an, Schwierigkeiten bei der Besetzung offener Stellen mit geeigneten Bewerbern zu haben.  Bei einigen bedroht der Fachkräftemangel bereits das Geschäft. Viele Unternehmen verlassen sich nicht mehr auf nur Stellenanzeigen und Personalberater, sondern greifen zur Selbsthilfe:

Für fast 80% der Unternehmen gehörte 2016 Active Sourcing, die selbständige Suche und Ansprachen von potentiellen Kandidaten meist in Social Networks wie Xing oder Linkedin, zu den Top Themen im Recruiting. Software zur Suche von Bewerbern (z.B. in Sozialen Netzwerken, Xing Talent Manager, Linkedin Recruiter) ist der Shooting Star bei der Recruiting Technologie Nutzung.

Dies ist nur eines der Ergebnisse aus den ICR Recruiting Trends 2017. Basierend auf mehr als 5 Jahren (2012-2016) Recruiting Studien kann das ICR exklusive Informationen und Trends zum Thema Recruiting aufzeigen. Aus diesen gesammelten Angaben lassen sich Trendlinien erkennen:

Die Top-Themen 2017 

  • Arbeitgeberimage überholt wieder das Thema „Recruiting von Berufserfahrenen“
  • Candidate Experience und Active Sourcing werden deutlich wichtiger
  • Social Media Recruiting zeigt ein leichtes Comeback
  • Bewerbermanagementsysteme legen kontinuierlich an Bedeutung zu
  • Mitarbeiterempfehlungsprogramme setzen den Aufwärtstrend seit 2014 weiter fort

Die wichtigsten Kanäle für die Kommunikation der Stellenangebote 

Die eigene Karriereseite und Onlinejobbörsen führen die  Liste mit etwas  Abstand und aktuell flacher Steigerungstendenz  für 2017 an
Social Media Business Netzwerke (Xing,LinkedIn etc.) haben sich einen stabilen 3. Platz erarbeitet und werden ihn auch 2017 nicht abgeben
Die Kanäle Bundesagentur für Arbeit  und Jobmessen liegen in der Nutzung fast gleichauf bei stabiler Nutzungsaussicht für 2017
Social Media Soziale Netzwerke (Facebook, Twitter etc,), interne Mitarbeiter  und Mitarbeiterempfehlungen liegen 2016 gleich auf, wobei letztere für 2017 eine schwächere Tendenz haben.
Printmedien , Personalberater und externe Sourcingdienstleister sind die Verlierer mit absteigendem Trend auch für 2017

Was verändert sich bei den Einstellungsquellen?

Online-Jobbörsen werden die Haupteinstellungsquelle bleiben, auch wenn sie einige Prozentpunkte abgeben werden

Die eigene Karriereseite als Einstellungsquelle zeigt einen deutlichen Aufwärtstrend in den letzten drei Jahren. Dieser wird wohl anhalten, allerdings müssen viele Arbeitgeber sich hinsichtlich der angebotenen Candidate Experience deutlich verbessern.

Die Social Media Netzwerke und Mitarbeiterempfehlungen lagen in den letzten Jahren Kopf an Kopf , wobei die Social Networks 2016 die Nase wieder vorn haben. In Komnination mit der deutlich gestiegenenen Bedeutung des Themas Active Sourcing sollte dies auch 2017 so bleiben

Der Anteil der Personalberatung und CV-Datenbanken  befindet sich im Abwärtstrend. Printmedien  bleiben stabil auf niedrigem Niveau.

Aktuelle Antworten auf die wichtigen Recruiting-Trends 2017 geben die ICR Recruiting Trends 2017, die ICR kostenfrei zum Download zur Verfügung stellt.

Linkempfehlung

Zum Download ‚ICR-Recruiting-Trends 2017‘

Crosswater Job Guide

Strategische Partnerschaft zwischen Kienbaum und 4scotty.

Die Personal- und Managementberatung Kienbaum beteiligt sich strategisch am Reverse-Recruiting-Marktplatz 4Scotty, auf dem sich Unternehmen bei IT-Spezialisten bewerben. Damit erweitert Kienbaum seine Expertise, die bisher im klassischen Executive Search von Führungskräften lag, um den neuartigen Reverse-Recruiting-Ansatz für IT-Fachkräfte. Die Kunden von 4scotty können dank der Partnerschaft einfacher offene Stellen für IT-Führungskräfte (CTO/CIOs oder IT-Leiter) besetzen.

Die Beteiligung folgt der Digitalisierungsstrategie von Kienbaum und ist bisher das größte Investment im Portfolio der dafür geschaffenen Beteiligungstochter Highland Pine Investment GmbH.

Fabian Kienbaum, Geschäftsführender Gesellschafter von Kienbaum, sagt: „Mit 4scotty haben wir den idealen Partner für das digital gestützte IT-Recruiting gefunden. Das zukunftsweisende Modell, bei dem sich die Unternehmen direkt bei den Kandidaten bewerben, vereinfacht die Prozesse nicht nur bei der Besetzung von Positionen in der IT.“

Frank Geßner, Mitgründer und Geschäftsführer von 4scotty, ergänzt: „Mit einem schon so lange am Markt erfolgreichen Beratungsunternehmen wie Kienbaum zusammenarbeiten zu dürfen, ist für uns eine riesen Ehre. Auch unsere Kunden werden von dem umfassenden und integrierten Leistungsangebot von Kienbaum profitieren. Die starke internationale Präsenz von Kienbaum wird zudem unsere Internationalisierung unterstützen.“

Über Kienbaum
Kienbaum Consultants International ist eine in 18 Ländern und auf vier Kontinenten erfolgreiche Personal- und Managementberatung, engagiert in den Geschäftsfeldern Executive Search, Human Capital Services, Change- und Organisations-Beratung und Kommunikation. Kienbaum wurde vor mehr als 70 Jahren in Deutschland gegründet und wird heute als Familien- und Partnerunternehmen geführt.

Über 4scotty
4scotty.com ist ein Reverse-Job-Marktplatz für alle Berufe rund um die Informationstechnologie. IT-Spezialisten registrieren sich unter Angabe der eigenen Expertise, dem anvisierten Betätigungsfeld sowie der eigenen Gehaltsvorstellung, auf Wunsch auch anonym. Unternehmen haben direkten Zugriff auf die Profile, die auf ihre offenen Stellen passen. Mehr als 12.000 Kandidaten nutzen bereits 4scotty.

Linkempfehlung

Kienbaum

4scotty

… Innovationsturbo im HR- und Recruitingumfeld

Partnerschaft 4scotty und Golem bringt IT-Köpfe in bessere Jobs

 

 

 

Recruiting für Start-ups – So findet man coole Mitarbeiter.

Recruiting für Start-ups – So findet man coole Mitarbeiter

https://www.deutsche-startups.de/2016/10/20/recruiting-fuer-start-ups-findet-man-coole-mitarbeiter/

TALENT.IO – Frankreichs führende Recruiting Plattform für IT-Entwickler startet in Deutschland.

Mit mehr als tausend Kunden sowie über 2.000 Entwicklern, die sich jeden Monat auf bei TALENT.IO registrieren, ist das Konzept von TALENT.IO in Frankreich eine echte Erfolgsstory. Das Geschäftsmodell: Jede Woche stellt das Unternehmen 50-100 wechselwillige Entwickler auf seiner Plattform vor, die dann unmittelbar

TALENT.IO _ Screenshot Website

TALENT.IO _ Screenshot Website

von suchenden Arbeitgebern kontaktiert werden können. Im Vorfeld checkt das TALENT.IO-Team in Experteninterviews die fachliche Eignung der Kandidaten. Diese stehen dann für zwei Wochen online, um anschließend Platz für eine neue Auswahl zu machen. Der Erfolg dieses Konzeptes ist bemerkenswert: Von der Veröffentlichung bis zur Einstellung der Kandidaten vergehen im Schnitt gerade einmal 19 Tage.

Für Kandidaten ist der Service kostenfrei, Arbeitgeber zahlen nur im Erfolgsfall.

Basis für das Deutschland-Engagement ist die Akquisition von Webcrowd, einem führenden Anbieter für das Recruitment digitaler Fachkräfte in Berlin. Webcrowd vermittelt bereits seit fünf Jahren äußerst erfolgreich IT-Spezialisten an Arbeitgeber. Das Know-how, die Kundenbeziehungen zu mehr als 100 Arbeitgebern sowie der Kontakt zu mehr als 10.000 IT-Entwicklern werden durch diesen Zukauf gebündelt.

TALENT.IO hat den IT-Recruiting-Markt in Frankreich in kürzester Zeit erobert.

Unter anderem nutzen Unternehmen wie AXA, Adobe, Ubisoft, Deezer oder Parrot TALENT.IO für ihr Recruitment. Offizieller Launch in Deutschland ist der 15. Juli 2016.

Linkempfehlung:

www.talent.io

 

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Buchtipp: „DIE AUSWAHL: Wie eine neue starke Recruiting-Kultur den Unternehmenserfolg bestimmt.“

Das Recruiting in Deutschlands Unternehmen steuert in eine Sackgasse, so die These der Autorin Brigitte Hermann in ihrem neuen Buch. 15 Jahre lang hat Brigitte Herrmann als selbstständige Headhunterin die Auswahl von Fach- und Führungskräften in Deutschland, in unterschiedlichen Branchen und Unternehmenskulturen hautnah miterlebt. Wie dabei wertvolle Potenziale verschwendet werden, will dieses Buch aufdecken und neue Lösungsansätze vorstellen.

Auf 302 Seiten beschreibt die Autorin, wie sehr die Recruiting-Kultur den Unternehmenserfolg bestimmt. Und belegt, wie teuer es werden kann, wenn das Recruiting unprofessionell betrieben wird und „einfach nur so nebenbei“ mit läuft. „Unternehmen verschwenden bei der Personalauswahl jede Menge wertvolles Potenzial und damit bares Geld, denn die stete Suche nach den Besten versperrt allzu oft den Blick auf den Richtigen“, so der Klappentext.

Aufgezeigt werden die gravierendsten Fehler in Such- und Auswahlprozessen und ihre Folgen Beleuchtet werden die Hintergründe dieser Missstände, die Anforderungen an das Personalmanagement in der sich verändernden Arbeits- und Lebenswelt angesichts technischer, demographischer und gesellschaftlicher Trends. Schließlich wird dargelegt, warum Personalprozesse mehr in die direkten Unternehmensprozesse integriert werden sollten. Statements, Interviews und Prognosen von Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft ergänzen diesen Teil des Buches.

Wie zukunftsfähige Lösungsansätze in Zeiten des Fachkräftemangels aussehen können, zeigt Brigitte Herrmann anhand aktueller Praxis-Beispiele. Bei allen Beispielen gibt es einen gemeinsamen Kern: Es geht darum, den Menschen mit seinen Interessen, Stärken, Talenten, mit seinem ganzen individuelle Potenzial, als den eigentlichen Erfolgsfaktor im Unternehmen zu begreifen und entsprechend in den Mittelpunkt zu stellen.

Wie diese Personalstrategie der Zukunft in der Praxis funktioniert und welche Vorteile sie dem Unternehmen bringt, das ist der Gewinn, den dieses Buch seinen Lesern verspricht.

Linkempfehlung: DIE AUSWAHL bei AMAZON

 

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